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BERGFEX: Durch das Wimbachgries auf die Hochalm - Wanderung - Tour Bayern

Durch das Wimbachgries auf die Hochalm

Durch das Wimbachgries auf...


Wanderung

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung
Ein sonniger Genussweg führt zum Wimbachschloss (bew. bis 2.11.) und kann auch noch um vier weitere Talkilometer bis zur unbewirtschafteten Wimbachgrieshütte (1327 m) ausgebaut werden. Die alpine Variante zweigt beim Wimbachschloss (937 m) westwärts ab und führt über die Hochalm zurück. 
Schwierigkeit
schwierig
Ausgangspunkt
Wimbachbrücke

Fotos
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung
Das Wimbachtal im Gemeindegebiet Ramsau ist von einer faszinierenden Gegensätzlichkeit. Während im ersten Teil der tosende Bach und botanische Vielfalt  dominieren, breiten sich wenig später Stille und ein schier endlos langes Schotterfeld aus. Dieses Gries erreicht eine Mächtigkeit von bis zu 300 Meter, auf das Jahr verteilt werden rund 4500 Tonnen Geröll und Geschiebe Richtung Talausgang transportiert. Diese gigantischen Mengen stammen von jenem riesigen Urberg, der sich zwischen Hochkalter und Watzmann befand, bevor er in sich zusammenstürzte.  Aber nicht nur die Landschaftseindrücke sind höchst gegensätzlich, auch die Wanderungen sind ein Kontrastprogramm. 
Wegbeschreibung
Ausgangspunkt ist der große Parkplatz bei der Wimbachbrücke. Von hier geht es mit der Route 421 Richtung Wimbachschloss  zunächst in wenigen Gehminuten zum Wollstadel. Um 2.- €  kann man hier eine Wertmünze für die nahe Klamm erstehen. Außerdem werden die seltenen, beinahe in Vergessenheit geratenen Steinschafe vorgestellt.  Entweder durch, oder oberhalb der 200 Meter langen Klamm verläuft der bequeme Weg also taleinwärts und trifft nach vier Kilometer auf die Gastwirtschaft Wimbachschloss. Der letzte Fürstprobst von Berchtesgaden, Joseph Conrad von Schroffenberg, ließ das Gebäude 1784 ursprünglich als Jagdhütte errichten. Die Genussvariante endet hier und nimmt den gleichen Weg zurück. Die anspruchsvolle Variante zweigt wenige Meter nach der Gastwirtschaft ( Weg 486) nach rechts ab. Zunehmend steiler windet sich der Steig in vielen Serpentinen, einmal sogar über eine  Leiter, auf die  Hochalmscharte (1599 m). Von diesem höchsten Punkt der Wanderung geht es nicht mehr ganz so steil, dafür manchmal rutschig,  durch das einsame Gebiet der verfallenen Hochalm in nördlicher Richtung zur Eckaualm (1086 m). Der letzte, eineinhalbstündige  Abschnitt zurück zum Parkplatz Wimbachbrücke folgt über eine Abzweigung hinweg dem bequemen Schattseitweg 61.      
Höchster Punkt
1.591 m
Zielpunkt
Wimbachschloss oder Hochalmscharte
Höhenprofil
© outdooractive.com

Sicherheitshinweise
Der Steig auf die Hochalmscharte erordert Trittsicherheit und alpines Können. 

Anreise
Von Grödig nach Berchtesgaden und 5 km weiter Richtung Ramsau bis zur Abzweigung Wimbachtal. 
Öffentliche Verkehrsmittel
Bus 840 ab Sbg. Hbf, Bus 846 ab Berchtesgaden Bhf bis Wimbachbrücke. 
Parken
Parkplatz Wimbachbrücke 4 .- € Gebühr.

Autor
Die Tour wird von outdooractive.com bereitgestellt.

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