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BERGFEX: Leutascher Geisterklamm - Wanderung - Tour Bayern

Leutascher Geisterklamm

Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis
Kurzbeschreibung

Im Reich des Klammgeistes gibt es so einiges zu entdecken: Zwischen steil aufragenden Felswänden sprudelt tief im Tal die Leutascher Asche durch ihr enges Bett. Der Sage nach sollen hier Kobolde und Geister wohnen.

Schwierigkeit
leicht
Ausgangspunkt

Mittenwald, Isarbrücke an der Innsbrucker Straße / Mittenwalder Klammkiosk


Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Von Mittenwald in die Leutaschklamm
Start des Abenteuerlichen Besuchs der Geisterklamm ist Mittenwald. Von der Isarbrücke an der Innsbrucker Straße geht es "am Köberl" der Leutascher Asche entlang. Zur Rechten liegt der bewaldete Burgberg.
Am Eingang zur Klamm (Ostseite) kann man zunächst den Wasserfallsteig erkunden. Hier betritt man die ursprüngliche Anlage der Leutaschklamm, die bereits um 1900 von der Brauerei Mittenwald gebaut und 1975 erneuert wurde. Aus 23 Metern Höhge sprudelt der Wasserfall in die Tiefe; bei Sonnenschein wird dieser von einem schillernden Regenbogen umgeben.
Zurück am Eingang, geht es nun entlang des Koboldpfades in Richtung Klamm. Hier bietet sich auch die erste Einkehrmöglichkeit: Vom urigen Bergasthof Gletscherschliff hat man einen einzigartigen Panoramablick auf Mittenwald. Seinen Namen verdankt der Gasthof übrigens dem 1930 entdeckten Felsen, an dem der Fluss des Gletschers zur Eiszeit deutlisch zu erkennen ist. Dieser Gletscherschliff ist der größte im gesamten Alpenraum und gilt als Naturdenkmal.
Weiter geht es auf dem Klammgeistweg Richtung Einstieg in die Klamm. Die Welt des Klammgeistes und seiner Kobolde hält abenteuerliche Höllenwasser, Geistergumpen und Hexenkessel bereit. Auf Schildern berichten sie allerlei Geheimnissvolles aus ihrem Reich. Im Frühjahr meint man sogar, sie zu hören: Wenn die Leutascher Ache voller Schmelzwasser dahinsprudelt klingt es, als würden die Kobolde poltern und rumpeln.
Nun geht es direkt in die Klamm: Auf rund 800 Metern führt ein metallener Steig direkt und frei schwebend über die Leutascher Ache. Durch sein Gitter blickt man unmittelbar in den rund 40 Meter tiefen Abgrund. Dabei führt der Steig entlang schaurig-schöner Attraktionen wie dem Teufelsgumpen, der Geistergrotte und der Höllbrücke. Auf dem Rückweg lohnt ein Abstecher aud die Panoramabrücke: Kühn erstreckt sie sich über die tief liegende Leutasch und ist so der ideale Fotopunkt.

Höchster Punkt
1.066 m

Rast/Einkehr

Gasthaus Gletscherschliff, Telefon +49 (0)8823 1453

Ausrüstung

trittfestes Schuhwerk

Kartenmaterial

Wanderkarte "Wandern in der Urlaubsregion Alpenwelt Karwendel", 1:30.000, erhältlich in den Touristinformationen in Mittenwald, Krün und Wallgau.

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