Archäologische Pfad 3 - Zur Höhensiedlung auf dem Rhündaer Berg
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Archäologische Pfad 3 - Zur Höhensiedlung auf dem Rhündaer Berg

Distanz
6,89 km
Dauer
02:30 h
Aufstieg
169 hm
Seehöhe
161 - 347 m
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Einst ein kulturelles Zentrum – heute eine grüne Oase.

Der Rhündaer Berg – eine Basaltkuppe südöstlich von Gensungen – ist Höhepunkt und Ziel der Wanderung auf dem Archäologischen Pfad 3. Der Berg war in...


Beschreibung

Einst ein kulturelles Zentrum – heute eine grüne Oase.

Der Rhündaer Berg – eine Basaltkuppe südöstlich von Gensungen – ist Höhepunkt und Ziel der Wanderung auf dem Archäologischen Pfad 3. Der Berg war in prähistorischer Zeit ein dicht besiedeltes Zentrum einer längst vergangenen Kulturlandschaft. Dort sind bei Grabungen in den Jahren 2005 – 2008 eisenzeitliche Siedlungsspuren nachgewiesen worden. Reste von Wallanlagen sowie Hauspfostenlöcher, die mit Basaltstehlen gekennzeichnet sind, vermitteln einen guten Eindruck über Größe und Beschaffenheit dieser Höhensiedlung.

Die Tour führt zunächst vom Museum Gensungen ins Sunderbachtal und zur Gensunger Wehrkirche. Von dort geht es vorbei am ehemaligen Standort des Menhirs in der Helmshäuser Str.  über den Speckenbach und  auf der  südöstlichen Seite hinauf zum Rhündaer Berg.  Wir können von  oben einen Blick in den Basalt-Steinbruch werfen, ehe wir schließlich die Höhensiedlung auf dem Bergplateau erreichen. Zurück führt der Weg über die Hopfenberghütte und die Westflanke des Berges, die einen wunderschönen Blick über das Edertal und die Felsburg eröffnet.  Die St. Albans Gärten in Gensungen bilden die letzte Station, bevor es zum Museum Gensungen zurückgeht, wo man die Originalfunde besichtigen kann.

Der Rundweg ist ca. acht Kilometer lang. Er steigt vom Museum bis zum Rhündaer Berg ca. 170 Höhenmeter an.

12 Tafeln informieren über archäologische Funde und stellen die jeweiligen Fundplätze und Kulturepochen vor.

Flyer zur Wanderung können Sie hier downloaden.

Wegverlauf
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Toureninfo

Der Rundweg beginnt am Museum Gensungen und führt zunächst durch das romantische Sunderbachtal. Von dort gelangt man zur Dorfkirche mit ihrem mittelalterlichen Turm bevor es oberhalb des Speckenbachs zum Rhündaer Berg hinaufgeht. Nach einer Besichtigung der Überreste einer eiszeitlichen Höhensiedlung auf dem Gipfel steigt man hinab zur Hopfenberghütte. Dort kann man den Blick über die Niederhessische Senke schweifen lassen, die einem zu Füßen liegt, durchatmen und dann den Weg zurück nach Gensungen schließen.

Technik
2 / 6
Kondition
2 / 6
Landschaft
2 / 6
Erlebnis
2 / 6
Ganzjährig begehbar
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Feb
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Mai
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Autor
Bereitgestellt von Tourismusgesellschaft Melsunger Land mbH
Die Tour Archäologische Pfad 3 - Zur Höhensiedlung auf dem Rhündaer Berg wird von mein.toubiz bereitgestellt.
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