BergeSeen Trail F1: Faistenau - Ebenau
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Der regionale Weg um die Strubklamm, eine Traumtour im Salzburger Bereich des Salzkammerguts, führt zu mehreren Naturwundern. Das vielleicht schönste davon ist die „Plötz“, eine zauberhafte Schlucht mit...
Der regionale Weg um die Strubklamm, eine Traumtour im Salzburger Bereich des Salzkammerguts, führt zu mehreren Naturwundern. Das vielleicht schönste davon ist die „Plötz“, eine zauberhafte Schlucht mit liebevoll renovierten Mühlen, einem imposanten Wasserfall und einem Naturbadeplatz. Aber auch das erste Etappenziel bietet Sehenswertes: Ebenau war im 17. Jh. ein kleines Zentrum der Eisenverarbeitung, an die etliche historische Gebäude erinnern.

Von der Pfarrkirche in Faistenaufolgen Sie der Straße Richtung Ebenau zum Sportplatz, zweigen davor rechts ab und wandern zum Waldkletterweg. Links an der Anlage, im Wald zum Schmiedbach hinab und nach dem Wiederaufstieg zwischen Felder zu einem asphaltierten Güterweg, den Sie beim Weiler Lidaun erreichen. Auf diesem nach rechts zu einer Abzweigung am Waldrand, von der Sie nach links zur nahen Kreuzung mit der Lidaunstraße(771 m) ansteigen.
Auf dieser scharf nach rechts, bis Sie nach 150 m ebenso scharf nach links auf eine Forststraße abbiegen (Wegweiser „Lidaungipfel, Bärenhöhle“, Nr. 44). Sie zieht durch die bewaldeten Südwesthänge des Lidaunbergs empor. Auf ungefähr 1.000 m Seehöhe zweigt rechts der mit fünf Schautafeln ausgestattete Pfad zur Bärenhöhle und zum Gipfelkreuz auf dem 1.223 m hohen Lidaun-Gipfel ab (lohnender Abstecher, aber gut 1:00 h zusätzliche Gehzeit).
Die Wanderroute Richtung Ebenau führt jedoch nach links durch die Waldhänge. Von einer Jagdhütte geht’s auf einer Forststraße zum Sattel (932 m) und noch ca. 500 m weiter, bis links ein Wanderweg zur Gängstraße (790 m) zwischen Faistenau und Hof hinunterzieht. Nach ihrer Querung gehen Sie zwischen Felder zum nahen Waldrand und steigen zur Wiestal-Landesstraße ab. Auch diese wird überschritten. Vom Parkplatz auf der anderen Seite wandern Sie auf der nach Süden abzweigenden Schroffenaustraße am Weiler Schlag vorbei und zu den beiden Bauernhöfen in derHinterschroffenau(750 m), die auch „Lodagei“ genannt wird. 3:00 h Dort zweigen Sie links Richtung Ebenau in die Plötz ab. Auf diesem Weg, der rechts um den Waldhügel herum in die Schlucht des Rettenbachs führt, wurde einst das Getreide zur Schroffenaumühle getragen. Diesen kleinen Holzbau aus dem 16. Jh. erreichen Sie, indem Sie geradeaus an einer Abzweigung vorbeigehen – er steht direkt über dem 25 m hohen Wasserfall der „Plötz“.
Der etwas ausgesetzte Weg führt im Zickzack zur Edermühle hinunter (rechts Wasserfall-Abstecher) und weiter zur „doppelten“ Pertiller-Mühle. Dort rechts abzweigen (links wären noch die Schildauer- und die Hofbauermühle zu besichtigen) und auf einem Steg über den Rettenbach. Danach auf dem Arnoweg etwa 1 km im Auf und Ab nach Westen, bis Sie links auf dem Waldweg in den Weiler Unterberg und – nochmals links abbiegend – nachEbenau(623 m) gelangen.
Von der Volksschule führt links ein kurzer Abstecher zur historischen Waschlmühle; geradeaus gelangen Sie unter der Umfahrungsstraße durch ins Dorfzentrum mit dem historischen Fürstenstöckl (Tourismusbüro). 1:00 h
For all stages, you will need hiking or mountain boots with treaded rubber soles as well as wind- and rainproof clothing. A change of clothes and a small first-aid kit should also be included in your backpack. The amount of provisions you should pack depends on the number of available rest stops. In any case, you should always take along plenty to drink. Telescopic poles are helpful, especially when walking downhill.
In alpine terrain, be aware of the danger of falling rocks.
Through early summer, you may encounter steep snowfields or firn gullies – especially during icy conditions, there is an acute risk of falling and thus fatal injury!
Due to storm damage, forestry work or construction work, individual trail sections may be difficult or impassable at times.
Cows in the alpine meadows are often curious. Because they are nursing mothers, they develop a strong tendency to protect their calves. Therefore, move through cow pastures quietly, keep at least 20 metres of distance to the animals and never pet calves! In the case of threatening behaviour (pawing, stamping) slowly back away (do not turn your back). Keep dogs on a leash. They must not bark at or chase cows. In the case of an attack, the dog must be released from the leash.
Mit freundlicher Zurverfügungstellung des Textes durch den KOMPASS-Verlag und Wolfgang Heitzmann.
Weitere Infos unter trail.salzkammergut.at
Hinweis: Busverbindung Faistenau – Hof (Linie 155) und Hof – Ebenau (Linie 154).
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