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Im Dreieck Thierbach - Gahma - Ruppersdorf

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Im Dreieck Thierbach - Gahma...
Wanderung
Tourdaten
10,1km
427 - 610m
Distanz
182hm
165hm
Aufstieg
03:00h
 
Dauer
Kurzbeschreibung

Leichte Rundwanderung auf idyllischen Wegen zwischen Galgenhügel und Kettenholz.

Schwierigkeit
leicht
Bewertung
Technik
Kondition
Landschaft
Erlebnis


Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Beschreibung

Wir beginnen unsere Wanderung an der Häusergruppe Zschachenmühle, die an der B 90 liegt. Hier mündet der Reifbach in die Sormitz. Die Zschachenmühle wurde um 1840 als Holzsägemühle genutzt und diente später als Gasthof mit Pension. Heute ist sie Sitz einer Kommune, die sich den Namen Oshostadt gegeben hat (Verein zur Förderung ganzheitlicher Lebensweise und Kulturpflege e.V.).

►►►Wir verlassen die B 90 und schlagen die Richtung nach Bad Lobenstein ein. An der Abzweigung nach Thierbach laufen wir vorüber. Nach ca. 400 Metern biegen wir links in den Drogengrund mit dem Riesenbach ein. Es geht nun längere Zeit mäßig, aber stetig ansteigend im Wald aufwärts. Vor dem Erreichen der Anhöhe (Waldrand, Wegweiser) können wir eine Wanderpause einlegen und die herrliche Sicht nach Westen (links) zum Steinbruch sowie in das Sormitztal bewundern.

►►►Vor uns kommt Gahma mit seiner Wehrkirche in unser Blickfeld. Im Weitergehen erkennen wir am Horizont Lichtentanne. Bevor wir die Wanderung vor dem ersten Haus nach rechts fortsetzten, gehen wir in den Ort und besichtigen die bekannte Wehrkirche mit Mauer und Schießscharten. Gahma wurde erstmalig 1071 erwähnt. Die Kirche stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert. Im Wappen von Gahma sehen wir fünf Laubbäume, darüber einen springenden Hirsch. Es soll darstellen, dass Ezzo von Lothringen 1038 hier jagte.

►►►Auf dem von Bäumen und Büschen eingefassten, ansteigenden Weg gelangen wir auf die Hochebene. Halbrechts schauen wir auf Eliasbrunn mit dem Windkraftwerk und das hochgelegene Thierbach. An der Scheune (ehemaliger Melkstand) biegen wir rechts ab, treten bald in den Wald ein und halten uns nochmals rechts. Auf stillen, windungs-reichen Forstwegen, in leichtem Auf und Ab durchwandern wir etwa 1,5 km den Fichtenwald. Dann erscheint im Tal die Gemeinde Ruppersdorf (vom Namen Ruprecht, 1413 Ruprechtstorff), deren Häuser ganz vom Schiefer geprägt sind.

►►►Wir schreiten hinab in den Ort und stoßen auf die Straße nach Gahma, der wir nach rechts folgen. Auf dieser Straße wandern wir bis zu einer markanten Abzweigung (Vorfahrtsregelung). Hier beginnt das herrliche stille Tal des Reifbaches mit einem schmalen Wiesengrund (in der Gegenrichtung Einbahnstraße). Nach gut zwei Kilometern kommen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Höchster Punkt
610 m

Literatur

Dieter Kögler, Wanderungen der Volkssolidarität Oberland e.V.


Parken

Zschachenmühle


Quelle
Uli D.
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