25 LAGHI D'OLBE über die Skipiste und den Weg 135 - Sappada
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Es ist unter den vielen der wenig eindrucksvolle Weg zu den Seen, da er entlang der Skistrecke von Sappada 2000 verläuft, monoton, oft steinig und stellenweise anstrengend, auch wenn es Richtung Süden...
Es ist unter den vielen der wenig eindrucksvolle Weg zu den Seen, da er entlang der Skistrecke von Sappada 2000 verläuft, monoton, oft steinig und stellenweise anstrengend, auch wenn es Richtung Süden interessante Ausblicke gibt. Kurz nach der Hütte Gosse (im Sommer geschlossen) ändert sich alles: Die Landschaft wird abwechslungsreicher und weiter, man geht in Höhe auf einem guten Weg zwischen grünen Rücken, kleinen Mulden und Bächen.
Dieser Weg wird eher als Abstieg empfohlen, da die Routen 26 und 27 deutlich lohnender sind.
Autor: © Giovanni Borella
C.A.I. Sappada/Plodn
Interreg V Italien-Österreich - CLLD Dolomiti Live. Projekt „Sichere Berge – Abenteuer Berge“ ITAT 4019 CUP B43J16000270004

Mit den Routen 13 oder 17 (aus der Rubrik Spaziergänge) zur Skipiste von Sappada 2000, die man (Wegweiser) bis zu einer Reihe steiler Serpentinen hinaufsteigt, danach flacht die Steigung ab, nahe der Hütte Gosse, Bergstation der 2. Sektion des Sessellifts Sappada 2000. Zweihundert Meter davor erscheint links ein Schild mit der Aufschrift „laghi d'Olbe“. Hier verlässt man die Piste und nimmt einen kleinen Pfad, der nach Norden führt, bis er auf einen Saumpfad trifft, der durch dürftigen Wald, Wiesen und auftauchende Felsen die zahlreichen Rücken des weiten Abhangs unterhalb des Beckens von Olbe erklimmt, bis zur Kapelle, die sich im grünen Wasser des Hauptsees spiegelt.
Rückkehr
Rückkehr über denselben Weg oder mit der Route 26 in umgekehrter Richtung. Wenn die Kräfte schwinden, mit dem Sessellift!
Autor: © Giovanni Borella
Schwierigkeit: E
Stunden ab Sappada: Aufstieg 2,45-3,00 Abstieg 1,30-1,45 gesamt 4,15-4,45
Wegmarkierung: 135
Schwierigkeitsskala
Im technischen Datenblatt jeder Route sind die in Bergführern üblichen Abkürzungen (T- E - EE- EEA - A) enthalten. Manche Routen können doppelte Kürzel haben (z.B. T/E oder E/EE), da sie Merkmale beider Kategorien aufweisen.
T (touristisch) bedeutet fast immer kurze und einfache Routen, die sich über Forststraßen und/oder gut markierte oder eindeutig erkennbare Wege erstrecken und keine besondere Kondition erfordern.
E (Wanderweg) bezeichnet oft längere Strecken, die über Saumpfade und/oder Wege meist über 2000 Meter verlaufen, klar erkennbar, aber nicht immer mit Markierungen versehen. Sie stellen keine erhebliche Schwierigkeit dar, können aber gelegentlich etwas ausgesetzte oder schwierige Passagen enthalten. Angemessene Ausrüstung, ein Mindestmaß an Erfahrung und Kondition werden vorausgesetzt.
EE (für erfahrene Wanderer) weist auf Routen meist über 2000 Meter hin, die auf unsicherem Gelände oder in schwierigen Zonen verlaufen. Sie sind oft durch ausgesetzte Passagen oder gesicherte Stellen gekennzeichnet, teilweise auf Felsen mit Schwierigkeit 1. Grad. Erfahrung, sicherer Tritt, Orientierungssinn, gute Ausrüstung und psychophysische Vorbereitung sind erforderlich.
EEA (für erfahrene Wanderer mit Ausrüstung) sind mit Drahtseilen, Eisenstiften und Leitern gesicherte Wege. Die Ausgesetztheit ist fast immer konstant. Erfahrung, Training und angemessene Ausrüstung inklusive Helm und Klettersteigset sind obligatorisch. Handschuhe sind nützlich.
A (für Bergsteiger) bezeichnet Felsrouten zu Gipfeln mit geringen alpinistischen Schwierigkeiten (1./2. Grad). Technische Fähigkeiten, gute Erfahrung, körperliche Vorbereitung und geeignete Ausrüstung (Helm, einige Bandschlingen, ein Seilstück von 20-30 Metern ist immer nützlich) sind erforderlich.
WARNHINWEISE
Die nachfolgenden Informationen können nicht die Anwesenheit eines professionellen Bergführers ersetzen Der Berg ist eine wunderbare Umgebung, aber nicht frei von Risiken und sollte daher stets mit größter Vorsicht betreten werden In den Warnhinweisen der Führer der Monti d’Italia C.A.I./T.C.I. steht, dass die Einstufung der Schwierigkeitsgrade „im Wesentlichen indikativ bleibt und als solche zu betrachten ist“, da es sich um ein subjektives Element handelt. Dies gilt auch für die auf der Website vorgeschlagenen Routen Die Bewertung der Schwierigkeiten und die Gehzeiten beziehen sich auf einen Wanderer/Bergsteiger mittleren Niveaus hinsichtlich Training, Erfahrung, Fähigkeiten und Kondition Beim Antritt einer Wegstrecke sollten Schwierigkeiten, eigene Fähigkeiten und Trainingszustand gut abgeschätzt werden Vor einer Route (die keine kurze Spazierwanderung ist) ist es ratsam: 1) die Dolomiten Wettervorhersage von Arpav zu konsultieren, indem man die Website http://www.arpa.veneto.it besucht oder die Nummer 049 8239399 (Option 2) anruft. Diese Wettervorhersage bietet eine lokal recht verlässliche Prognose im Gegensatz zu nationalen Wetterberichten. 2) Informationen bei der Touristeninformation, bei der örtlichen C.A.I.-Sektion, den Bergführern oder den Hüttenwirten einzuholen. Der Begehbarkeitszustand einer Route und deren Schwierigkeitsgrad können sich auch innerhalb kurzer Zeiträume aufgrund natürlicher Ereignisse (Erdrutsche, ungünstige Wetterbedingungen) oder unvorhergesehener Umstände (Beschädigung von Markierungen, festen Einrichtungen, Restschnee usw.) erheblich ändern Ein Handy kann eine falsche Sicherheitsgefühl vermitteln, da es Bereiche ohne Funknetz gibt Im Unglücksfall, bei Unwohlsein oder Unfähigkeit weiterzugehen, nur und ausschließlich den Notruf SUEM 118 kontaktierenWebcams der Tour
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