Porezen (1630 m) – attraktiver Aussichtspunkt über das Baška-Tal
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Der Porezen mit seinen 1630 m Höhe ist kein besonders hoher Berg, aber der höchste Gipfel des cerkljansko-idrijski alpinen Vorlands. Weil er von der Hauptgruppe der Julischen Alpen zurückgezogen ist und...
Der Porezen mit seinen 1630 m Höhe ist kein besonders hoher Berg, aber der höchste Gipfel des cerkljansko-idrijski alpinen Vorlands. Weil er von der Hauptgruppe der Julischen Alpen zurückgezogen ist und weil er seine bergigen Nachbarn in der Höhe immer noch deutlich überragt, ist er ein exzellenter Aussichtspunkt. Er bietet weite Blicke vom Krn über die gesamte Gruppe der Tolminer-Bohinjer Gipfel bis zum Triglav im Hintergrund, auf die Karawanken und Kamnisko-Savinjskie Alpen, über die Wellen des Škofjeloško, Idrijsko und Cerkljansko Hügellands und über das Baška-Tal bis zum Meer.
Der Porezen ist auch Schauplatz blutiger Kämpfe des Zweiten Weltkriegs. Auf dem Gipfel steht ein Denkmal für gefallene Partisanen.
Mindestens die Hälfte des Skitourenabfahrts vom Porezen ist eine „Förstertour“. Der lange Gipfelgrat und das angenehme Tal zum Bauernhof PodhoÄ sind völlig offen, zwischendurch (wenn man den Umweg über den HoÄa hinzufügt noch mehr) fährt man zwischen Buchenbäumen. Der Wald ist alt und die Bäume stehen weit genug auseinander, um flüssiges Skifahren zu ermöglichen. Weil der Wald auf der Nordseite liegt, kann man darin oft, besonders nach frischen Schneefällen, auch begeisternden Pulverschnee finden.

Wir umgehen den Bauernhof PodhoÄar auf der rechten Seite und treten direkt darüber in ein weites, freundliches Tal ein, das sanft zum Wald im Hintergrund ansteigt.
Wir betreten den Wald über die Piste, die bald in Serpentinen ansteigt. Im Bereich des Sommerwegs finden wir normalerweise Spuren, die uns helfen, die Serpentinen abzukürzen.
Bei dem ersten Felsen in etwa 1330 m Höhe lenkt unser Weg endgültig nach rechts (Richtung SW) zum Porezen. Am Grat, wo der Weg eben wird und um die Ecke biegt, zweigt der Zugang zum Gipfel HoÄa (1514 m) ab, den wir auf dem Rückweg unserer Tour hinzufügen können.
Wir setzen unseren Weg bis zum Sattel zwischen HoÄa und Porezen fort, wo der Weg wieder ansteigt. Zuerst mäßig steil bis zur ersten aufgegebenen italienischen Karawane direkt unter dem Grat, dann weiter über den flachen, offenen und immer aussichtsreicheren Grat bis zum Gipfel des Porezen.
Wir fahren auf demselben Weg zurück. Wenn die Bedingungen passen und wir genug Zeit haben, lohnt es sich, unserer Tour noch den Aufstieg auf den HoÄa hinzuzufügen.
Ja
Ja
Übliche Winterausrüstung: Lawinendreieck (Lawinenpfeife, Lawinensonde, Schaufel), Tourenski, Bindungen, Schuhe, Helm; Hunde, Felle; Steigeisen, Eispickel.
Es gibt keine ernsten Gefahren. Der Grat zum Gipfel und der Gipfel selbst verlangen gewöhnliche Vorsicht, vor allem sollte man auf dem Rückweg unliebsamen Begegnungen mit Bäumen ausweichen (Helm ist Pflicht).
Vom Pass Petrovo brdo, den man von der Tolminer, Bohinjer oder Škofjelošer Seite erreichen kann, fahren wir weiter auf der schmalen Straße Richtung Podporezen (in Google kann man Podporezen 5 eingeben). Nach knapp drei Kilometern Fahrt führt der Weg vorbei an einzelnen Höfen bis zum Bauernhof PodhoÄar.
Kein praktischer öffentlicher Verkehr.
Wir parken am Parkplatz direkt unter dem Bauernhof PodhoÄar (1090 m), hier endet auch die Straße.
Am Parkplatz gibt es eine Kasse für freiwillige Beiträge. Da die Straßeninstandhaltung im Winter eine mühevolle Aufgabe ist, lohnt es sich, sie mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen.
Die Hütte auf dem Porezen (1585 m) ist auch an Winterwochenenden üblicherweise geöffnet. Wir können im Internet nachsehen: https://www.pzs.si/koce.php?pid=47
Wenn genug Zeit ist, steigen wir auf dem Rückweg noch auf den Gipfel HoÄa (1514 m) und fahren vom Gipfel durch den Buchenwald in Richtung Tal über dem Bauernhof PodhoÄ ab (Richtung NNO).
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