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St. Andrä: Bienenlehrpfad
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St. Andrä: Bienenlehrpfad

Distanz
2,44 km
Dauer
00:35 h
Aufstieg
- hm
Seehöhe
383 - 390 m
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St. Andrä: Bienenlehrpfad
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2,44 km

Entlang des neu entstandenen Flußlaufes der Lavant und daraus entstandenen neuen Auenlandschaften,  bietet der Bienenehrpfad einiges Wisenwertes über das Leben unser heimischen Fauna und Flora.

Wegverlauf
Anfora
(393 m)
Restaurant
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2,44 km
Anfora
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Toureninfo

Wunderschöner Naturlehrpfad entlang der renaturierten Lavant, südlich  der Freizeitanlage St. Andräer See.

Technik
k.A.
Kondition
1 / 6
Landschaft
5 / 6
Erlebnis
4 / 6
Ganzjährig begehbar
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
Bereitgestellt von KSL Tourismus Marketing GmbH
Die Tour St. Andrä: Bienenlehrpfad wird von outdooractive.com bereitgestellt.
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Weginformationen
Wegverlauf

Von der Freizeitanlage St. Andrä gen Süden hin, immer der Lavant entlang, erreicht man in gut 2 km die Mühldorfer Au. Ziel- und Wendepunkt des Bienenlehrpfades. 

Für Kinderwagen geeignet

Ja

Für Rollstuhl geeignet

Ja

Familientauglich

Ja

Einwegtour

Ja

Ausrüstung

Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des Alpenvereins

1. Gesund in die Berge: Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung: Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk: Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel: Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben: Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen: Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder: Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen: Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt: Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.

(Quelle: Österreichischer Alpenverein, 2014)

Anreiseinformationen
Anreise

Über A2 Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt - 800 m links abbiegen St. Paul - 900 m links abbiegen St. Jakob.

Öffentliche Verkehrsmittel

St. Andrä/Lav. mit Bus und Bahn erreichbar. Info unter Fahrplan ÖBB.

Parken

Parken direkt an der Freizeitanlage St. Andrä See.

Zusatzinfos & Tipps
Tipps

An der der Freizeitanlage St. Andräer See laden 4 Stellplätze für Wohnmobile einige Tage zum Verweilen ein.

Hobby-Farm Schildberger - Ein Erlebnis für die ganze Familie!

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