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Lavanttaler Höhenweg: Etappe 1 von Lavamünd zur Stiftshütte
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21,06 km
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Lavanttaler Höhenweg: Etappe 1 von Lavamünd zur Stiftshütte

mittel
Wanderung 4,0
Distanz
21,06 km
Dauer
07:00 h
Aufstieg
1.208 hm
Seehöhe
357 - 1.426 m
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Lavanttaler Höhenweg: Etappe 1 von Lavamünd zur Stiftshütte
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Wanderung
21,06 km

Start der ersten Etappe ist Lavamünd, mit 343 Metern Seehöhe nicht nur der tiefste Punkt der Tour, sondern auch der südlichste Ort des Lavanttals und Mündungsgebiet der Lavant in die Drau. Mit 1221 Höhenmetern...

Beschreibung

Start der ersten Etappe ist Lavamünd, mit 343 Metern Seehöhe nicht nur der tiefste Punkt der Tour, sondern auch der südlichste Ort des Lavanttals und Mündungsgebiet der Lavant in die Drau. Mit 1221 Höhenmetern und einer Streckenlänge von 21 Kilometern ist diese Tour aber auch eine der konditionell anstrengendsten Touren des Lavanttaler Höhenweges. Ziel der Etappe ist die Stiftshütte am Brandl mit regionalen Köstlichkeiten und eigenem Forellenteich.

Auch einer der atemberaubendsten Aussichtspunkte Kärntens liegt in umittelbarer Nähe der Hütte. Es ist dies die Aussichtsplattform am Berensteiner Ofen. Die Fernblicke erstrecken sich in einem weiten Bogen vom Ursulaberg (Uršlja Gora) in den slowenischen Steiner Alpen, über den Dobratsch bis hin zum Großen Speikkogel (2.140 m), dem höchsten Gipfel der Koralpe.

Achtung: Zur Zeit keine Übernachtung auf der Stiftshütte möglich.

Wegverlauf
Wegverlauf
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Lavanttaler Höhenweg: Etappe 1 von Lavamünd zur Stiftshütte
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Wanderung
21,06 km
Toureninfo

Typische Streuobstwiesen, einzelne Bauernhöfe und eine abwechslungsreiche Landschaft laden zum wandern auf dieser Etappe ein. 

Technik
k.A.
Kondition
4 / 6
Landschaft
5 / 6
Erlebnis
5 / 6
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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21,06 km
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Weginformationen
Wegverlauf

Vom Gasthof Hüttenwirt (Knotenpunkt von vier Weitwanderwegen: Südalpenweg 03, Mariazellerweg 06, Kärntner Grenzweg und Lavanttaler Höhenweg) geht es ca. 100 m entlang der B69 bergwärts. Den Hinweistafeln "Lavanttaler Höhenweg/Südalpenweg 03" folgen. Weiter führt der Weg entlang des Multererbaches.

Nach eine Siedlung wird der Bach überquert und ein Steig führt in Serpentinen auf eine schmale Ebene. Weiter entlang dem Berghang bis zu einer Asphaltstraße. Nach wenigen Metern führt die Wanderung über einen steilen Anstieg in einen Hohlweg. Weiter durch den Wald und über Wiesen vorbei an zwei Gehöften bis die Straße erreicht wird. Nach Überquerung der Asphaltstraße führt ein Forstweg in den Wald. Nach kurzer Zeit links in einen Steig abbiegen. Nach einigen Minuten Gehzeit sind die Hinweistafeln knapp oberhalb vom Hornigkreuz erreicht.
Den Hinweistafeln "St.Lorenzen/Hühnerkogel" bzw. "Koglereck/Soboth" bis zum Bauernhof vlg. Jamnig folgen. Von hier geht es weiter bis zum Multerer Bach, der bei den Mauerresten einer alten Mühle überquert wird. In Serpentinen geht es weiter bergauf durch Wald und Wiesen. Knapp unter St. Lorenzen mündet der Wanderweg in eine Asphaltstraße, die zur Kontrollstelle zum ehemaligen Gasthaus Strohmaier oberhalb der Kirche führt. Nach Verlassen der Kontrollstelle geht der Weg, im spitzen Winkel nach rechts bergauf, über eine Weide. Vorbei an einen Wasserbassin, führt der Weg über einen Zaunübersteig bis zu einer Asphaltstraße. Nach zwei Gehöften mündet die Sraße in einen Forstweg und in späterer Folge links in den Wald.
Durch einen Mischwald geht es steil bergauf zum sogenannten "Jankitz-Trögli". Ab hier wird der Wegverlauf wieder etwas flacher und nach ca. 20 Minuten Gehzeit ist der Kreuzungspunkt der Kontrollstelle "Weintrattl" erreicht (die Kontrollstelle befindet sich auf einem Wegweiser). Anfangs führen die Wege 506 und 594 gemeinsam um den Jankitzkogel. Ab hier führt die Etappe auf dem Weg Nr. 594, entlang dem Bergrücken des "Jankitzkogels",  hinauf bis zum Koglereck (ca. 3 km).

Nach Überquerung der Sobother Bundestraße führt der Weg rechts in den Wald. Betonreste einer ehemaligen Seilbahnanlage auf dem "Brettereck" und ein Wegkreuz bei der Überquerung einer Forststraße auf dem "Goßeck" sind weitere Wegpunkte auf der ersten Etappe. Am Ende der Tour wandert man über saftige Almweiden. Diese geben einen Blick auf das "Kleinalpl" frei. Der Zielpunkt, die Stiftshütte, befindet sich auf der rechten Seite des Wanderweges. Nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie die herrliche Aussicht am Berensteinerofen.

Geologische Highlights

Ja

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke Wanderhose, abzippbar Wanderschuhe Rucksack (ca. 35 Liter) Funktions T-Shirts Funktionsunterhosen Paar Wandersocken Sonnen-Kopfbedeckung Regenhose Dünne Mütze und Handschuhe Landkarten & Tourenbeschreibung Wasserflasche oder Trinkblase Hüttenschlafsack/Seideninlet Trekkingstöcke GPS Gerät LED-Stirnlampe Handy & alpine Notrufnummer Sonnenbrille Erste-Hilfe-Set Blasenpflaster Kleines Taschenmesser Sonnencreme Hygieneartikel Reisehandtuch Tourenproviant
Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Anreiseinformationen
Anreise

siehe Routenplaner

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit Postbus möglich - Info unter ÖBB - Postbus

Parken

Parkmöglichkeit beim Gasthof Hüttenwirt.

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos

Kontrollstellen:

ehm. Gasthof Strohmaier Weintrattl Stiftshütte

Nächtigungsmöglichkeiten:

Gasthof Hüttenwirt

Information zur Region: 

region-lavanttal

Information zur Tour:

alpenverein sektion wolfsberg

Tipps
Klettergarten und Klettersteig "Dreifaltigkeit" in Lavamünd.
Info unter Kletterzentrum - Alpenverein Wolfsberg. Badesee Lavamünd
Info unter Badesee Lavamünd.
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sabitzer heinz
07. Sep. 2025
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