Berg Cevedale
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Von Forni aus folgt man dem einfachen Saumpfad, der zunächst in zwei steilen Kehren ansteigt, dann nach rechts flacher wird und nach Umrundung des Grats, der ins Val Cedec führt, auf halber Höhe des Hangs...
Von Forni aus folgt man dem einfachen Saumpfad, der zunächst in zwei steilen Kehren ansteigt, dann nach rechts flacher wird und nach Umrundung des Grats, der ins Val Cedec führt, auf halber Höhe des Hangs zur Pizzini-Hütte führt. Es gibt immer einen Weg, aber die Route ist sehr einfach und offensichtlich. Nun geht es weiter in nordöstlicher Richtung bis fast zum Beginn der Seilbahn, die zur Casati-Hütte führt. Kurz davor biegt man nach rechts in östlicher Richtung ab und unterquert den deutlichen Felsgrat, der zum Monte Cevedale hinaufführt. Man hält sich weiter links auf dem Gletscher und erreicht ein breites Plateau auf etwa 3200 m. Man steigt in östlicher Richtung den steilen Hang hinauf, um oben nach rechts abzubiegen und der Senke zu folgen, die zum letzten Plateau darüber führt. Allmählich gelangt man an den Fuß des Steilhangs und geht schräg nach rechts, um die Anticima auf dem Nordostgrat zu erreichen. Über einen sanfteren Weg erreicht man nun den Gipfel, wo man vom neuen Gipfelkreuz begrüßt wird.

Monte, Campacciolo, Campaccio See, Cima Piazzi.
Selbstrettungsausrüstung (ARTVA, Schaufel und Sonde). Steigbügel, Klettergurt, Eispickel und Steigeisen. Eventuell Gletscherseil.
Der Gletscher ist ziemlich zerklüftet. Der letzte Abschnitt ist ziemlich steil und es ist manchmal besser, ihn zu Fuß zu besteigen.
Die Routenbeschreibung und der Weg sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach dem Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterliegt, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse des Gebiets und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
Ausreichend Parkplätze bei Forni.
Die Routenbeschreibung und der Weg sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach dem Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterliegt, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse über das Gebiet und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
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