Vom Leinetal bis zum Hohen Kreuz und zurück
Schwierigkeitsgrad: 5
Wir fahren durch das schöne Leinetal bis zur niedersächsichen/thüringeschen Landesgrenze zum Hohen Kreuz und wieder zurück.
Startpunkt: Neues Rathaus. Von dort weiter auf dem teils mit Hebungen und schwer einsehbaren Versätzen und Kuppen versehenen straßenbegleitenden Radweg an der L564/568 bis nach Groß Schneen. Dann links ab auf die traumhafte K 22, die, bis auf den letzten Kilometer einen langen, schleimigen aber nicht steilen Anstieg darstellt, bis nach Ludolfshausen. Dort links ab auf die L 567 bis nach Bremke. Diese stellt zunächst eine kurze Abfahrt, dann einen etwa 1,5 km langen nicht steilen Anstieg dar. Schlechter schadhafter Belag mit Löchern und Verdrückungen muss beachtet werden. Die folgende Abfahrt nach Ischenrode ist etwas steiler und kurviger. Insbesondere bei Nässe stellen die Schachtdeckel eine Gefahr dar. Der Belag ist gut. Von Ischenrode bis Bremke läuft die Abfahrt in eine leicht abfallende „schiefe Ebene“ aus. Der Belag ist schlecht und stellt mit seinen Verdrückungen in der letzten Rechtskurve bei dann etwas erhöhten Tempo eine Gefahr dar. In Bremke rechts ab und der L567 Richtung Bischhausen folgen. Bis Bischhausen erwartet den Nutzer ein breite, nicht besonders attraktive Straße mit ganz gutem Belag und ein teils steilerer Anstieg und eine flache Abfahrt. In Bischhausen folgt eine Ortsdurchfahrt mit Löchern und Gefahrenstellen. Vorsicht! In Bischhausen rechts ab auf die K 19 und wenig später weiter auf die Gemeindestraße nach Bischhagen. Diese Straße mit schadhaftem Belag stellt bis zur Landesgrenze einen etwa 2,5 km langen, schleimigen aber nicht steilen Anstieg dar und geht dann bis Bischhagen in eine schmale Straße mit gutem Belag über. In Bischhagen nah am Hohen Kreuz rechts abbiegen auf die Landesstraße (ab der Landesgrenze L 568) in Richtung Bremke. Diese Straße ist breit und eher unattraktiv, hat einen größtenteils guten Belag und ist etwas frequentierter. Zunächst verläuft sie auf einem flachen Hochplateau, um dann in eine teils steile, geradlinige und durch eine Gegenwelle unterbrochene Abfahrt überzugehen. Achtung Wind! Geschwindigkeiten von 55 bis teils 75 Km/h werden erreicht. Vor Bremke während der Abfahrt erneut auf die L 567 wechseln. Achtung Vorfahrt achten (keine idealen Sichtverhältnisse). Wenige Hundertmeter später in Bremke der L567 linker Hand bis Ludolfshausen folgen. Bis Ischenrode ist die Straße in einem schlechten Zustand. Die Strecke stellt zumeist eine leicht ansteigende, schiefe Ebene dar. Ab Ischenrode ist der Belag gut und die ansteigende, schiefe Ebene geht in einen mäßig steilen Anstieg über, der vor der Kuppe vor Lichtenhagen etwas abflacht, aber windanfälliger wird. Nach der Kuppe folgt eine etwa 2km lange nicht steile Abfahrt auf schlechten Belag. Insbesondere in Lichtenhagen ist auf die Verdrückungen zu achten. Vor Ludolfshausen folgt eine längere Gegenwelle, die sich nach dem Einbiegen auf die sehr gut befahrbare K 22 gut 1,5 km mit flacher Neigung hinzieht. Ab dem Waldrand folgt dann die 4km lange, nicht steile, abwechslungsreiche Abfahrt nach Groß Schneen. Es gibt kurvige Abschnitte im Wald und geradlinige im offenen Gelände. In Groß Schneen rechts ab auf den straßenbegleitenden Radweg an der L 564/568 bis nach Göttingen. Hebungen des Belages und teils schwer einsehbare Kuppen und Versätze müssen zwingen beachte werden. In Göttingen zurück zum Startpunkt.
Ja
5
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