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Dambergwarte von Steyr aus
mittel
Wanderung
15,13 km
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Dambergwarte von Steyr aus

mittel
Wanderung 5,0
Distanz
15,13 km
Dauer
05:00 h
Aufstieg
693 hm
Seehöhe
288 - 807 m
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Dambergwarte von Steyr aus
mittel
Wanderung
15,13 km

WegbeschreibungWir verlassen den Bahnhof in Steyr durch das Eingangsportal und wenden uns nach Westen in Richtung Steyr Hauptplatz. Ein angerosteter Steg über die Enns führt uns mitten ins Zentrum von...

Beschreibung

Wegbeschreibung

Wir verlassen den Bahnhof in Steyr durch das Eingangsportal und wenden uns nach Westen in Richtung Steyr Hauptplatz. Ein angerosteter Steg über die Enns führt uns mitten ins Zentrum von Steyr. Durch die Altstadt und über den Grünmarkt erreichen wir in südlicher Richtung das Steyrer Stadttor. Hier beim Steyrer Kripperl vorbei durchqueren wir das Stadttor und gelangen über die rechts hinabführende Stiege zum unteren Schiffweg, dem wir nun der Enns entlang bis zur Eisenbahnbrücke folgen. Die Eisenbahnbrücke wird überquert, auf der anderen Seite der Enns wandern wir am jenseitigen Schiffweg weiter bis zu einer kleinen Brücke über einen Bach. Die Untertunnelung könne wir zur Unterquerung der Eisenstraße nützen, und gelangen durch das Bachbett zu den verfallenen Resten der alten Eisenstraße. Wer dem Bachbett in kindlichem Entdeckungsdrang nicht folgen mag oder nasse Füße fürchtet, der kann auch einfach die Eisenstraße queren, und gelangt ebenfalls zum Einstieg in den Wegverlauf E91.

Dem Wanderweg E91 folgen wir nun am Hang entlang in die bewaldete Schlucht hinein. Kurz bevor der Wald verlassen werden würde, zweigen wir nach links auf einen kleinen Weg ab, der uns wieder hinunter zum Bach bringt. Dort überqueren wir ihn auf einer (2020 neu errichteten) Brücke. Der jenseitige Anstieg führt uns hoch nach St. Ulrich zum Freisingweg. Dem Straßenverlauf folgen wir nach rechts, kurz nach der nächsten Kreuzung überqueren wir die Wiese in den Graben hinein. Dort führt uns erneut eine Brücke (ebenfalls neu saniert im Jahr 2020) trockenen Fußes auf die andere Seite zurück. Dem nun ausgezeichneten Weg Nr. 16 wandern wir am Waldrand entlang weiter hoch bis zum Gutjahrweg, drei Straßen müssen dabei überquert werden. Über die dortige Forststraße erreichen wir den asphaltierten Voglhuberweg. Von hier an steigen wir dem Mariazellerweg Nr. 06B nach hoch bis unter den Schoiber. Von dort aus ist's über die Laurenzikapelle und die Dambergwiese nicht mehr weit bis zur Aussichtswarte. Für Schwindelfreie ist ein Aufstieg zur Aussichtsplattform obligatorisch.

Für den Abstieg wählen wir eine andere Route. Dem originalen Mariazellerweg Nr. 06 folgen wir in entgegengesetzter Richtung zurück zum Wh. Schoiber. Etwas unterhalb biegend wir nach rechts ab und queren über Wald und Wiesenwege einige Straßen. St. Ulrich lassen wir dabei links liegen. Über die Rahoferstaße und die Brunnerstraße wandern wir zum Stadtteil "Ennsleite", dem dortigen Johann-Radmoser-Weg entlang kommen wir zurück zum Hauptbahnhof und damit zum Ende unserer Tour.

Optional könnte auch der Friedensgemeinde St. Ulrich ein Besuch abgestattet werden. Über einen asphaltierten Gehweg gelangt man von dort hinunter nach Steyr, über den Bergerweg - und damit wieder dem Mariazellerweg folgend - zurück zum Hauptbahnhof.

Toureninfo

Wegbeschreibung

Wir verlassen den Bahnhof in Steyr durch das Eingangsportal und wenden uns nach Westen in Richtung Steyr Hauptplatz. Ein angerosteter Steg über die Enns führt uns mitten ins Zentrum von Steyr. Durch die Altstadt und über den Grünmarkt erreichen wir in südlicher Richtung das Steyrer Stadttor. Hier beim Steyrer Kripperl vorbei durchqueren wir das Stadttor und gelangen über die rechts hinabführende Stiege zum unteren Schiffweg, dem wir nun der Enns entlang bis zur Eisenbahnbrücke folgen. Die Eisenbahnbrücke wird überquert, auf der anderen Seite der Enns wandern wir am jenseitigen Schiffweg weiter bis zu einer kleinen Brücke über einen Bach. Die Untertunnelung könne wir zur Unterquerung der Eisenstraße nützen, und gelangen durch das Bachbett zu den verfallenen Resten der alten Eisenstraße. Wer dem Bachbett in kindlichem Entdeckungsdrang nicht folgen mag oder nasse Füße fürchtet, der kann auch einfach die Eisenstraße queren, und gelangt ebenfalls zum Einstieg in den Wegverlauf E91.

Dem Wanderweg E91 folgen wir nun am Hang entlang in die bewaldete Schlucht hinein. Kurz bevor der Wald verlassen werden würde, zweigen wir nach links auf einen kleinen Weg ab, der uns wieder hinunter zum Bach bringt. Dort überqueren wir ihn auf einer (2020 neu errichteten) Brücke. Der jenseitige Anstieg führt uns hoch nach St. Ulrich zum Freisingweg. Dem Straßenverlauf folgen wir nach rechts, kurz nach der nächsten Kreuzung überqueren wir die Wiese in den Graben hinein. Dort führt uns erneut eine Brücke (ebenfalls neu saniert im Jahr 2020) trockenen Fußes auf die andere Seite zurück. Dem nun ausgezeichneten Weg Nr. 16 wandern wir am Waldrand entlang weiter hoch bis zum Gutjahrweg, drei Straßen müssen dabei überquert werden. Über die dortige Forststraße erreichen wir den asphaltierten Voglhuberweg. Von hier an steigen wir dem Mariazellerweg Nr. 06B nach hoch bis unter den Schoiber. Von dort aus ist's über die Laurenzikapelle und die Dambergwiese nicht mehr weit bis zur Aussichtswarte. Für Schwindelfreie ist ein Aufstieg zur Aussichtsplattform obligatorisch.

Für den Abstieg wählen wir eine andere Route. Dem originalen Mariazellerweg Nr. 06 folgen wir in entgegengesetzter Richtung zurück zum Wh. Schoiber. Etwas unterhalb biegend wir nach rechts ab und queren über Wald und Wiesenwege einige Straßen. St. Ulrich lassen wir dabei links liegen. Über die Rahoferstaße und die Brunnerstraße wandern wir zum Stadtteil "Ennsleite", dem dortigen Johann-Radmoser-Weg entlang kommen wir zurück zum Hauptbahnhof und damit zum Ende unserer Tour.

Optional könnte auch der Friedensgemeinde St. Ulrich ein Besuch abgestattet werden. Über einen asphaltierten Gehweg gelangt man von dort hinunter nach Steyr, über den Bergerweg - und damit wieder dem Mariazellerweg folgend - zurück zum Hauptbahnhof.

Technik
3 / 6
Kondition
3 / 6
Landschaft
4 / 6
Erlebnis
k.A.
Autor
Bereitgestellt von Miriam Wegerer
Erstellt am 25. Januar 2026
239 Aufrufe
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