Le Strade dei Forti - Etappe 1 von Villafranca Piemonte nach Cavour
Schwierigkeitsgrad: T1
Diese Etappe könnte als Schwierigkeitsgrad T (= Touristisch) eingestuft werden, wenn nicht die Länge wäre. Es handelt sich um eine Flachetappe mit geringem Höhenunterschied, die teilweise dem Sentiero...
Diese Etappe könnte als Schwierigkeitsgrad T (= Touristisch) eingestuft werden, wenn nicht die Länge wäre. Es handelt sich um eine Flachetappe mit geringem Höhenunterschied, die teilweise dem Sentiero delle Ochette folgt, eingebettet in die typische Auenvegetation, die reich und intensiv von verschiedenen Tierarten bewohnt ist. Unter den Arten, die hier Schutz finden, ist es nicht schwer, die Stockente zu beobachten.
Je nach Jahreszeit sind die Felder mit Weizen, Weinbergen und Apfelbäumen, typisch für die Gegend, sehr sehenswert.
Es besteht zudem die Möglichkeit, einige kulturelle Erfahrungen einzubinden, wie den Besuch der Cappella della Missione, des Castello di Marchierù oder der Abbazia di Santa Maria mit dem Museo Caburrum. Oder man bewundert die Pinerolese-Ebene vom Gipfel der Rocca di Cavour aus.

Innerhalb der Stadt Villafranca Piemonte startet man an der Kirche Santo Stefano, vor der sich ein malerischer kleiner Platz mit einigen Dienstleistungen und Parkplätzen befindet. Auf der linken Seite der Kirche folgt man einem kleinen Weg, der aus dem Ort hinausführt, und an einer Kreuzung, an der auch ein Bewässerungskanal ankommt, nimmt man die Abzweigung zum Sentiero delle Ochette, einem Naturpfad entlang des Flusses Po, der sich über 14 km erstreckt und die Gemeinden Moretta, Cardè und Villafranca Piemonte durchquert. Der Weg wurde von der Vereinigung Amici del Po gegründet.
Auf diesem Abschnitt befindet sich auch die Beschilderung der Strade dei Forti. Entlang der Ufer des Flusses Po auf dem Sentiero delle Ochette befindet man sich mitten in der typischen Auenvegetation, die reich und intensiv von verschiedenen Tierarten bewohnt ist. Unter den verschiedenen Arten, die hier Schutz finden, ist es nicht schwer, die Stockente, Kormorane und natürlich die Gänse zu beobachten. Man folgt dem Weg für 4 km, der durch Schilder in Form von kleinen Gänsen gekennzeichnet ist, um ihn dann zugunsten eines landwirtschaftlichen Weges auf der rechten Seite zu verlassen. Man fährt ein kleines Stück links auf der Provinzstraße 29 und biegt rechts nach Cantogno ab, wo man das Heiligtum und die alte Burg bewundern kann. (Sanitäre Einrichtungen vorhanden) Das Heiligtum ist ein Pilgerziel.
Folge dann der Hauptstraße, die von Bauernhöfen und Gehöften gesäumt ist, bis zur Kreuzung mit der Provinzstraße 151. Biege links ab und gleich danach rechts, den Schildern zur Cappella di Missione folgend. Ignoriere die erste Kreuzung und halte dich an der zweiten links, wo, wenn gewünscht, ein 2 km langer Abstecher zur Cappella di Santa Maria di Missione möglich ist, die Teil des Netzwerks "offene Kirchen" ist und über die entsprechende App besichtigt werden kann. Nach der Rückkehr zur Kreuzung nach dem Abstecher zur Cappella di Santa Maria di Missione nimmt man die Provinzstraße 153 und folgt ihr etwa 15 Minuten, vorbei am Castello di Marchierù. Kurz danach verlässt man die Provinzstraße, um den Weg links zu nehmen. Diesem ruhigen Weg folgt man und durchquert dabei verschiedene kleine Ortsteile wie Gagna und San Luca.
Nach der Cascina Airale Piccolo biegt man links ab und am Ende dieses Weges kann man den Fahrradweg nutzen, um den Kreisverkehr zu überqueren und dann die Straße links zu nehmen, um nach Cavour zu gelangen, weiter bis zur Abbazia di Santa Maria.
Man lässt die Abtei hinter sich und geht auf dem linken Radweg weiter, der eine Umrundung der Rocca ermöglicht. Weiter vorne trifft man auch auf die Gabelung mit der asphaltierten Straße, die zur Rocca di Cavour hinaufführt.
Es geht weiter durch den Park an der Piazza Terzo Alpini, und nachdem man am Mulino dei Benso vorbeigegangen ist, biegt man sofort links und dann wieder rechts ab, um auf der Hauptstraße des Ortes, der Via Giolitti, anzukommen. Man erreicht die Piazza Sforzini, wo man verschiedene Sehenswürdigkeiten in Cavour findet, darunter die Casa Forte dei Savoia, genannt Casa degli Acaja, und den antiken römischen Brunnen. Gleich hinter dem Brunnen befindet sich die Heilige Treppe, die zur Rocca führt.
Es wird empfohlen, angemessene Kleidung und Ausrüstung mitzubringen sowie Wasser (Wasserstellen sind am Start und am Ziel vorhanden).
Wasserstellen: am Start; entlang der Strecke gibt es Höfe, von denen einige auch landwirtschaftliche Betriebe sind, und bei Bedarf kann man versuchen, die Trinkflaschen mit Wasser aufzufüllen.
Die Anreise nach Villafranca Piemonte ist einfach über die A55 und SP139.
Bus www.cavourese.it
Im Zentrum von Villafranca Piemonte gibt es öffentliche Parkplätze.
T1
Einige Abschnitte verlaufen auf Provinzstraßen, es wird empfohlen, immer am Straßenrand oder auf dem Radweg zu bleiben, sofern vorhanden.
Vor der Durchführung einer Wanderung empfiehlt es sich, die Wetterberichte zu konsultieren oder Informationen bei den örtlichen Tourismusbüros einzuholen.
Es ist ratsam, keine Wanderung alleine zu unternehmen und immer jemanden über das Ziel zu informieren.
Wirf keinen Müll in die Natur, sondern nimm den Abfall mit und sammle gegebenenfalls auch liegengebliebenen Müll anderer auf.
Die angegebenen Gehzeiten sind Richtwerte und können je nach Wetterbedingungen und eigener Fitness variieren.
In Cavour kann man den Naturpark der Rocca weiter erkunden und ein lustiges Foto mit der riesigen Weinflasche oder auf der Big Bench machen.
In Villafranca Piemonte gibt es Parkplätze HIER am Piazza Vittorio Veneto, außer dienstags, wenn Markttag ist.
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