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Schönenberg-Kübelberg - Ritter-Gerin-Weg (Rundweg - 30,2 km)
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Schönenberg-Kübelberg - Ritter-Gerin-Weg (Rundweg - 30,2 km)

Distanz
30,28 km
Dauer
08:05 h
Aufstieg
392 hm
Seehöhe
223 - 327 m
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Schönenberg-Kübelberg - Ritter-Gerin-Weg (Rundweg - 30,2 km)
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30,28 km

Auf den Spuren des Ritters Gerin, einem Angehörigen des Niederadels kommt der Wanderer an verschiedenen interessanten Plätzen der Region vorbei. Darunter befinden sich mittelalterliche Zeugen der Rechtsgeschichte,...

Beschreibung

Auf den Spuren des Ritters Gerin, einem Angehörigen des Niederadels kommt der Wanderer an verschiedenen interessanten Plätzen der Region vorbei. Darunter befinden sich mittelalterliche Zeugen der Rechtsgeschichte, aber auch eine ganze Reihe von historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten.

Ausstellung im Kulturhaus zur Geschichte des Gerichtes Kübelberg (jeden 1. Und 3. Sonntag im Montag von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, oder nach Vereinbarung), Keltensiedlung, historischer Bierkeller (Besichtigung mit Begleitperson möglich, Buchung über Tourist-Info).

Ohmbachsee mit 15 ha großer Wasserfläche, Wasserspielplatz, Campingpark Ohmbachsee, Grillplätze, Grillhütte, Tretbootverleih u.a.m.

 

UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

- Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst.

- Achte auf die Natur, zerstöre keine Pflanzen und bleibt immer auf den Wegen.

- Denk an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause.

- Bitte nimm Deinen Hund stets an die Leine. Andere Besucher und Tiere danken es Dir.

- Beachte zu Deiner eigenen Sicherheit alle Wegesperrungen. Auch am Wochenende.

- Parke nur auf ausgewiesenen Parkplätzen. Lass Platz für Rettungswege und landwirtschaftliche Maschinen.

- Gib land- und forstwirtschaftlichem Verkehr bitte den Vorrang.

Wegverlauf
Wegverlauf
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Schönenberg-Kübelberg - Ritter-Gerin-Weg (Rundweg - 30,2 km)
schwer
Themenweg
30,28 km
Toureninfo

30,5 km Länge, kann in Abschnitten begangen werden.

Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der Geschichte des mittelalterlichen Gerichtes Kübelberg mit Galgen, Pranger, Gerichtsturm, Blutrichtstätte u.a.m.

Der Streckenverlauf überwindet nur geringe Höhenunterschiede, daher geeignet für Familien mit Kindern.

Technik
k.A.
Kondition
6 / 6
Landschaft
4 / 6
Erlebnis
4 / 6
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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Schönenberg-Kübelberg - Ritter-Gerin-Weg (Rundweg - 30,2 km)
schwer
Themenweg
30,28 km
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Weginformationen
Wegverlauf

Der Weg ist mit dem Helm-Logo ausgeschildert.

Schönenberg-Kübelberg (Dorfplatz OT Kübelberg) - Saarbrücker Straße - Herzogstraße - Stegwooger Weg - Pumpwerk - Brunnen - B 423 - Straße Am Kübelberg - Sportplatz - Schmittweiler (Waldmohrer Weg) - Betzenweg - Höcherbergstraße - Lindenstraße - Elmerthof - Schönenberg-Kübelberg (Schmittweilerstraße) - Kloingenmühle - Huberweg - Paulengrund - L 355 - K 6 - Brücken (Industriestraße) - Funkmast - B 423 - Schönenberg-Kübelberg (Ziegelberg) - Hölzelhof - K 8 - Börsborn (Straße Lebecksmühle) - Siedlungsstraße - Lebecksmühle - Brücken (Rechentaler Weg) - Bahnhofstraße - Ohmbachstausee - K 9 - Ohmbachstausee - L 356 - Kohlbach - Sportplatz - Heidenweiher - Brunnen - Schönenberg-Kübelberg (Eichelscheider Straße) - Bahnhofstraße - Bruchstraße - Talstraße - im Peterstal - Rathausstraße - Bahnhofstraße - Glanstraße - Sportplatz - Ziegelhütte - St. Wendeler Straße -  In der Hohl - Saarbrücker Straße - Schönenberg-Kübelberg (Dorfplatz OT Kübelberg) 

Familientauglich

Ja

Ausrüstung

Für unsere Wandertouren empfehlen wir die folgende Ausstattung als Standard:

- Festes Schuhwerk

- Dem Wetter angepasste Kleidung

- Sonnen- und Regenschutz

- Ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, da nicht überall Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind.

- Auch wenn die Wege durchgehend sehr gut markiert sind, empfiehlt es sich aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete

   Wanderkarte mitzuführen, so dass Sie zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich finden.

- Wanderstöcke empfehlenswert.

Rucksack-Verpflegung von Mo. bis Fr. vorsehen.

Sicherheitshinweise

Allgemein gilt:

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Gewittern oder Regenstürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Stellenweise ist Trittsicherheit erforderlich. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 

HINWEIS:

Wir sind bestrebt, alle Sperrungen, die durch Waldarbeiten oder Jagdgesellschaften auftreten auf dieser Plattform anzukündigen. Trotzdem gibt es Situationen, wo Wanderwege gesperrt sind und wir vielleicht nicht informiert wurden. Sollten Sie unerwartet auf eine Wegsperrung oder Umleitung treffen, bitten wir Sie, die Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit zu beachten.

Zum Teil verläuft der Rundweg auf der Trasse des Glan-Blies-Radweges.

Anreiseinformationen
Anreise
B 423 Regionallinie Homburg-Kusel, Haltestelle Ortsmitte

oder

K 9 Ortsteil Sand nach Gries

Öffentliche Verkehrsmittel
Regio-Linie

oder Behelfshaltepunkt Hutschmühle

Parken
66901 Schönenberg-Kübelberg, Saarbrücker Straße (Dorfplatz im Ortsteil Kübelberg)

Koordinaten: Länge 7° 21´ 53´´ / Breite 49° 24´ 28´´

66901 Schönenberg-Kübelberg, Hutschmühle (Parkplatz südlich Ohmbachsee)

Koordinaten: Länge 7° 23´ 32´´ / Breite 49° 24´ 57´´

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos

Verbandsgemeinde Oberes Glantal

Rathausstraße 8, 66901 Schönenberg-Kübelberg

Tel.: 06373/504-0

www.vgog.de

E-Mail: poststelle@vgog.de

Historischer Bierkeller - WICHTIGE INFORMATIONEN!

Die Wiedereröffnung der historischen Bierkelleranlage erfolgt nach umfänglicher Sanierung mit neuer, barrierefreier Zugangsmöglichkeit im Frühjahr 2024! Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Ortsgemeinde Schönenberg-Kübelberg.

(1) Hutschmühle

Im Zuge der Anlegung  des Ohmbachsees (1974 – 77) wurden die Gebäude der früheren Hutschmühle Ende der 1970er Jahre abgebrochen. Erstmals ist 1592 auf der sogenannten „Hautz Mullenn“ ein Müller genannt. „Hautz“ leitet sich von dem rotwelschen Wort Bauer ab. Demnach war die Mühle eine Bauernmühle. In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges ging die Mühle unter. So heißt es 1736 in den Akten, dass „bey vorgewesenen Kriegsläuften solche Mühl gäntzlich verfallen und zum Steinhaufen“ geworden ist. Noch im gleichen Jahr muss die Mühle dann aber neu erbaut worden sein. Die Einwohner von Sand waren verpflichtet ihr Getreide in der Hutschmühle mahlen zu lassen. Der Mühlenbetrieb wurde bis um 1900 fortgeführt. Neben dem Wohnplatznamen „Hutschmühle“ erinnern heute noch mehrere Flurnamen an die alte Hutschmühle. 1600 sind die “Hutschbrücke”, die “Hutzwiesen” erwähnt. Oberhalb der Mühle ist 1744 erstmals auch ein Mühlwehr genannt. d.h. das Wasser des Ohmbaches wurde über einen eigenen Mühlgraben zur Hutschmühle geleitet.

(2) Grenzstein von 1774

Der Grenzstein vom Jahre 1774 wurde von seinem ursprünglichen Standort an der Gemarkungs- grenze zwischen Kübelberg und Waldmohr im Zuge der Bauarbeiten für die Umgehungsstraße 1975 an den Ohmbachsee versetzt. Kurz vor dem Tausch des ehemaligen Gerichtes Kübelberg im Jahre 1779 von der Kurpfalz an das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken wurde die Grenze nochmals vermessen und ausgesteint. Er dokumentiert auch ein Stück Grenzgeschichte. Unser Raum lag nämlich seit Jahrhunderten im Grenzgebiet verschiedener Territorien:

1. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.:     Grenze zwischen den römischen Provinzen „Belgica“ und „Germania superior“.

9.-12. Jahrhundert:                                                   Grenze zwischen dem fränkischen Wormsgau, Bliesgau und Nahegau.

13.-18. Jahrhundert:                                                 Grenze zwischen Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken, sowie Sickingen, Saarbrücken-Nassau und von der Leyen.

19. Jahrhundert:                                                        Grenze zwischen Bayern und Preußen

20. Jahrhundert:                                                        Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Saarland

Tipps

Landgut Jungfleisch

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