Roter Strich: Niederwartha - Radebeul - Dippelsdorf - Bärnsdorf - Königsbrück
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Roter Strich: Niederwartha - Radebeul - Dippelsdorf - Bärnsdorf - Königsbrück

Distanz
28,04 km
Dauer
06:55 h
Aufstieg
292 hm
Seehöhe
104 - 216 m
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Roter Strich: Niederwartha - Radebeul - Dippelsdorf - Bärnsdorf - Königsbrück
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28,04 km

Die Wanderung beginnt am Elberadweg im Bereich der Niederwarthaer Eisenbahnbrücke. Vom Rastplatz an der Brücke aus folgt man der ersten Abzweigung nach links in die Niederwarthaer Straße. Auf diesem Abschnitt...


Beschreibung

Die Wanderung beginnt am Elberadweg im Bereich der Niederwarthaer Eisenbahnbrücke. Vom Rastplatz an der Brücke aus folgt man der ersten Abzweigung nach links in die Niederwarthaer Straße. Auf diesem Abschnitt passiert man das Gebiet Velo Verde und folgt der Straße weiter, bis man am Lößnitzbad vorbeikommt, einem Naturbad, das in einer ehemaligen Kiesgrube angelegt wurde. Nach dem Lößnitzbad überquert man eine Kreuzung und gelangt direkt in den alten Dorfkern von Altnaundorf. Dieser idyllische Ort wurde bereits 1144 erwähnt und besticht durch seinen Dorfteich sowie die typischen Zwei- und Dreiseithöfe.

Von Altnaundorf aus geht es weiter in Richtung Zechstein. Der Weg führt nun bergauf und folgt dabei den markierten Wanderwegen, die durch die Steillagen der Radebeuler Weinberge verlaufen. Immer wieder eröffnen sich dabei schöne Ausblicke über das Elbtal, bis man schließlich den Zechstein erreicht, einen markanten Aussichtspunkt oberhalb der Weinberge.

Hinter dem Zechstein setzt man den Weg in den Friedewald fort. Kurz darauf gelangt man zum malerischen Dippelsdorfer Teich, der das Herzstück von Dippelsdorf bildet. Der Ort lädt mit seinen Rastplätzen direkt am Wasser zu einer ersten längeren Pause ein.

Vom Dippelsdorfer Teich aus wandert man weiter in nördliche Richtung. Der Weg führt nun durch abwechslungsreiches Gelände, bis man nach einigen Kilometern das Forsthaus Bärnsdorf erreicht. Kurz darauf folgt der Ortsteil Bärnsdorf mit seinem kleinen Bahnhof an der historischen Schmalspurbahn, die liebevoll als Lößnitzdackel bezeichnet wird. Von hier aus verläuft die Route weiter durch die offene Kleinkuppenlandschaft, eine sanft hügelige Landschaft, die für diese Region typisch ist.

Auf dem letzten Abschnitt nach Königsbrück orientiert man sich am besten an der Beschilderung des Heidebogenrundwegs. Der Weg führt nun in die Königsbrücker Heide hinein, das zwölftgrößte Naturschutzgebiet Deutschlands. Wer möchte, kann einen kurzen Abstecher zum Haselbergturm einlegen, von dem aus sich ein weiter Blick über die Heidelandschaft bietet. Anschließend geht es hinab nach Königsbrück, wo die Wanderung am Marktplatz oder am Schloss ihren Abschluss findet.

Zur Einkehr bieten sich unterwegs mehrere Möglichkeiten an, darunter der Gasthof in Auer, das Rote Haus in Dippelsdorf sowie verschiedene Gaststätten in Bärnsdorf und Königsbrück. Die Anreise zum Startpunkt in Niederwartha erfolgt am besten mit der Buslinie 92 aus Dresden, während man von Königsbrück mit dem Bus oder der Regionalbahn RB34 in Richtung Kamenz oder Dresden zurückfahren kann. 

Wegverlauf
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28,04 km
Toureninfo

Die Wanderung führt von Niederwartha durch Radebeul Naundorf und Zitzschewig bis nach Dippelsdorf, Bärnsdorf und Königsbrück.

Technik
k.A.
Kondition
6 / 6
Landschaft
6 / 6
Erlebnis
k.A.
Ganzjährig begehbar
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
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28,04 km
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Weginformationen
Wegverlauf

Die Wanderung beginnt am Elberadweg im Bereich der Niederwarthaer Eisenbahnbrücke. Vom Rastplatz an der Brücke aus folgt man der ersten Abzweigung nach links in die Niederwarthaer Straße. Auf diesem Abschnitt passiert man das Gebiet Velo Verde und folgt der Straße weiter, bis man am Lößnitzbad vorbeikommt, einem Naturbad, das in einer ehemaligen Kiesgrube angelegt wurde. Nach dem Lößnitzbad überquert man eine Kreuzung und gelangt direkt in den alten Dorfkern von Altnaundorf. Dieser idyllische Ort wurde bereits 1144 erwähnt und besticht durch seinen Dorfteich sowie die typischen Zwei- und Dreiseithöfe.

Von Altnaundorf aus geht es weiter in Richtung Zechstein. Der Weg führt nun bergauf und folgt dabei den markierten Wanderwegen, die durch die Steillagen der Radebeuler Weinberge verlaufen. Immer wieder eröffnen sich dabei schöne Ausblicke über das Elbtal, bis man schließlich den Zechstein erreicht, einen markanten Aussichtspunkt oberhalb der Weinberge.

Hinter dem Zechstein setzt man den Weg in den Friedewald fort. Kurz darauf gelangt man zum malerischen Dippelsdorfer Teich, der das Herzstück von Dippelsdorf bildet. Der Ort lädt mit seinen Rastplätzen direkt am Wasser zu einer ersten längeren Pause ein.

Vom Dippelsdorfer Teich aus wandert man weiter in nördliche Richtung. Der Weg führt nun durch abwechslungsreiches Gelände, bis man nach einigen Kilometern das Forsthaus Bärnsdorf erreicht. Kurz darauf folgt der Ortsteil Bärnsdorf mit seinem kleinen Bahnhof an der historischen Schmalspurbahn, die liebevoll als Lößnitzdackel bezeichnet wird. Von hier aus verläuft die Route weiter durch die offene Kleinkuppenlandschaft, eine sanft hügelige Landschaft, die für diese Region typisch ist.

Auf dem letzten Abschnitt nach Königsbrück orientiert man sich am besten an der Beschilderung des Heidebogenrundwegs. Der Weg führt nun in die Königsbrücker Heide hinein, das zwölftgrößte Naturschutzgebiet Deutschlands. Wer möchte, kann einen kurzen Abstecher zum Haselbergturm einlegen, von dem aus sich ein weiter Blick über die Heidelandschaft bietet. Anschließend geht es hinab nach Königsbrück, wo die Wanderung am Marktplatz oder am Schloss ihren Abschluss findet.

Zur Einkehr bieten sich u

Kartenmaterial

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