Pareispitze - Col Becchei, 2794 m - Lavarellahütte
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DER AUFSTIEG: Limojoch, Westflanke und Südgrat. Der Gipfel bietet bei gutem Wetter ein wunderschönes Panorama. Von der Lavarella wie bei Nr. 12 bis zum nahen Limojoch, 2172 m. Hier wendet man sich nach...
DER AUFSTIEG: Limojoch, Westflanke und Südgrat.
Der Gipfel bietet bei gutem Wetter ein wunderschönes Panorama.
Von der Lavarella wie bei Nr. 12 bis zum nahen Limojoch, 2172 m. Hier wendet man sich nach links und umgeht den Limosee (Lè de Limo, 2159 m), an seinem nördl. Ufer. Der Anstieg erfolgt zwischen Felsblöcken und Latschen zum Fuß der steilen Westhänge, welche mit einer Reihe von Spitzkehren überwunden werden. Bei der Höhenmarke 2425 m ist es ratsam, nach rechts auf flacheres Gelände auszuweichen. Es folgen hintereinander zwei kurze Hochtäler, die zwischen den Flanken der Pareispitze links und ihrer rechten Schulter, "Spalto di Col Becchei" 2603 m, eingeschlossen werden. Durch die beiden Hochtäler geht man in Richtung Südsporn der Pareispitze weiter.
Am Spornfuß angekommen, wendet man sich nach links und steigt steil gegen Norden über freies und wellenartiges Gelände empor. Sobald der Gipfelgrat erreicht ist, geht es über den westl. Vorgipfel (Achtung auf vorhandene Wächten!) und zum Schluß über leichte Hänge zum höchsten Punkt.
Durch seine südliche Lage ist der Sporn oft nur wenig verschneit, manchmal trägt er wieder große Schneeverwehungen. In beiden Fällen ist es besser, ihn ohne Ski zu begehen.
Gehzeit: 2 - 3 Std.
Die Abfahrt:
Die Aufstiegsroute wird fast immer auch für die Abfahrt benützt. Vom Gipfel in rasanter Fahrt steil über das unregelmäßige Gelände des Südsporns hinunter. Auf der Schulter angelangt, schwenkt man nach rechts und gleitet in beliebiger Spur durch die beiden Hochtäler abwärts bis zur Einfahrt in die Steilhänge oberhalb des Limosees. Diese werden zuerst in der Fallinie und mit engen Serpentinen, später mit weiten Schleifen befahren. Etwas über der Seemulde verläßt man die Aufstiegsspur und fährt direkt in die flachen Böden südl. des Sees hinein. Hier trifft man auf den Weg, der zur Kleinen Fanesalpe und zu den Schutzhütten leitet.

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