Aufstieg zur Wetterfahne (1284m) | Spritztour auf einen Panorama Gipfel
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Aufstieg:
Vom unteren Parkplatz folgen wir der Straße ein Stück weiter. Auf der linken Seite liegt der zweite Parkplatz, direkt gegenüber steht ein Schilderbaum. Hier biegen wir rechts in die Straße...
Aufstieg:
Vom unteren Parkplatz folgen wir der Straße ein Stück weiter. Auf der linken Seite liegt der zweite Parkplatz, direkt gegenüber steht ein Schilderbaum. Hier biegen wir rechts in die Straße „Naringberg“ ab (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne; Naringalm“).
Kurz nach dem Ortsende geht der Asphalt in einen Forstweg über, der in sanfter Steigung durch den Wald führt. Nach rund 15 Minuten erreichen wir eine Kreuzung und bleiben auf dem Hauptweg, die beschilderte Sackgasse ignorierend. In der folgenden Rechtskurve mit einer Sitzbank wandern wir weiter, bis kurz darauf ein weiterer Wegweiser auftaucht. Hier verlassen wir den Forstweg nach rechts und folgen dem breiten Waldweg (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne“). Der zuvor genutzte Forstweg kann später als Abstiegsvariante dienen.
Ab hier wechseln sich steilere und flachere Passagen ab. Der anfangs breite Weg verengt sich zunehmend, bis wir auf einen Querweg stoßen. Nach links führt er ins Nichts – also rechts abbiegen. Es folgt ein kurzes, aber steiles Stück, das ordentlich Höhenmeter bringt.
Eine am Baum markierte Linkskurve leitet in eine felsigere Art Rinne über, ehe der Weg nun in einen schmalen Steig übergeht. Bald erreichen wir den Waldrand samt Drehkreuz. Über uns liegt die Hinhageralm, auf deren Weiden meist Kühe grasen.
Wir folgen dem Pfad rechts der Alm, bis wir auf gleicher Höhe sind. Hier treffen wir auf einen Wegweiser und biegen scharf rechts ab, hinauf zu einer ideal gelegenen Sitzbank (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne“).
Nach einer kurzen Pause geht es weiter zum querenden Forstweg. Wir folgen dem ausgeschilderten Steig über die Wiese, der sich in weiten Serpentinen den Bergrücken hinaufzieht. Nach ein paar Stufen und durch ein kleines Waldstück öffnet sich eine buckelige Wiese, von der aus wir erstmals die nördliche Bergkulisse sehen.
Der Steig ist anfangs kaum auszumachen, wendet sich jedoch zunächst nach links und schlängelt sich dann weiter den Bergrücken hinauf.
Nach Überquerung einer Lichtung erreichen wir drei kleine Wegweiser an einem Baum und wenden uns hier nach rechts (Wegweiser: „Wetterfahne“).
Das Ziel ist bereits zu sehen – ein kurzes Stück noch hinauf, und wir stehen auf dem Gipfel der Wetterfahne.
Mit Bänken ausgestattet, bietet der kleine Gipfel einen herrlichen Platz zum Verweilen und Genießen.
Abstieg:
Vom Gipfel gehen wir das kurze Stück zurück zum letzten Wegweiser und wenden uns hier nach rechts in Richtung Naringalm.
Der Steig bringt uns den Hang querend, ohne Schwierigkeiten bis hinab zur besagten Alm. Dort angekommen biegen wir links ab und folgen dem Forstweg weiter bis an eine Kreuzung kurz vor der Hinhageralm.
Hier kann man optional scharf rechts abbiegen und über den Forstweg absteigen – das ist der vom Aufstieg bekannte Weg zur Sitzbank im Wald. Wir gehen jedoch links an der Alm vorbei und steigen über den bekannten Steig ab.
Wichtig: Den mittleren Weg wählen. Er führt bergab und anschließend über die Almwiese zurück zum Wegweiser. Rechts endet der Pfad in einer Sackgasse, links führt ein kurzer Gegenanstieg oberhalb der Bank vorbei, an der wir zuvor pausiert hatten.

Naringalm
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Normale Wanderausrüstung
Keine besonderen Sicherheitshinweise
Navi Adresse: Österreich, Staffen 29a, 6345 Kössen, Österreich
Autobahn München - Innsbruck, Ausfahrt Oberaudorf, über Niederndorf und Walchsee nach Kössen. In Kössen am Kreisverkehr links und später wieder links Richtung Schleching. Dann kurze Zeit später wieder links über eine überdachte große Holzbrücke links nach Staffen fahren und gegen Ende der Straße am Wanderparkplatz das Auto abstellen.
Mit dem Meridian von München Hauptbahnhof über Rosenheim nach Kufstein. Vom Bahnhof in Kufstein mit dem Bus 4030 zur Haltestelle Kössen, Veranstaltungszentrum Kaiserwinkl. Von dort zu Fuß in gut 20 Minuten (1,5 km) über den Mühlbachweg zur Staffenbrücke und weiter in den Ortsteil Staffen.
Staffen
Namensherkunft:
Für den Gipfel Wetterfahne konnten keinerlei gute Quellen zur Namensherkunft gefunden werden. Aber Vermutlich ist der Name wörtlich zu nehmen, das erklärt die Form des Gipfelkreuzes.
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