Deutsche Fachwerkstraße: Bietigheim-Bissingen – Calw
Schwierigkeitsgrad: 2
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Auf der Tour gibt es einige Möglichkeiten für Pausen oder Abstecher. Hinter Bissingen beginnt ein Fischlehrpfad, der anschaulich über die Fischwelt der Enz informiert und wer den Anstieg zur Burgruine...
Auf der Tour gibt es einige Möglichkeiten für Pausen oder Abstecher. Hinter Bissingen beginnt ein Fischlehrpfad, der anschaulich über die Fischwelt der Enz informiert und wer den Anstieg zur Burgruine Altsachsenheim nicht scheut, wird mit einem herrlichen Blick über das Enztal belohnt. Ein Abstecher führt in das als „Schäferlauf-Stadt” bekannte Markgröningen, die neben zahlreichen Naturdenkmalen auch kulturelle Höhepunkte bietet. Das Enztal ist fast durchgehend als Landschaftsschutzgebiet ausgezeichnet. Auch die Römer fühlten sich hier bereits wohl, was am Römerparcours deutlich wird. In der „Internationalen Stadt der Rebe und des Weins” begleitet einen der Wein auf Schritt und Tritt. In Mühlacker kann die Burgruine Löffelstelz aus dem 12. Jahrhundert und in der „Goldstadt” Pforzheim das Schmuckmuseum besichtigt werden. Schließlich wird die Hermann-Hesse-Stadt Calw erreicht, die nicht nur das Museum des Dichters, sondern auch 200 denkmalgeschützte Häuser beherbergt.
Bietigheim-Bissingen an der Enz ist Startpunkt der nächsten Etappe der Deutschen Fachwerkstraße. Sehenswert sind hier die Innenstadt mit dem historischen Rathaus und der Eisenbahnviadukt. Der Weg geht entlang der Enz Richtung Westen durch den Bürgergarten zur Rommelmühle, bis Ende des letzten Jahrtausends größte Getreidemühle Süddeutschlands. Weiter südlich bei Hochdorf lohnt ein Besuch des keltischen Fürstengrabs. Über Vaihingen an der Enz mit seiner historischen Altstadt und den barocken Fachwerkhäusern setzt sich die Strecke entlang der Enz über die Weinorte Roßwag und Mühlhausen nach Pforzheim fort, von wo aus wir dem Fluss Nagold durch den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord folgen. Bei Dillweißenstein umrundet man am Flussufer entlang den Dreizelgenberg, weiter über die winzige Siedlung „Maria Königin”, um anschließend die Nagoldseite über eine Holzbrücke zu wechseln. Von Unterreichenbach geht es nun zum Heilbad Bad Liebenzell mit der bekannten Paracelsus-Therme. Dann bergauf entlang des Kurparks weiter nach Ernstmühl. Von dort ist es nicht mehr weit nach Hirsau mit seiner bedeutenden Klosteranlage. Wir kommen nun zum Etappenziel Calw, der Geburtsstadt des Dichters Hermann Hesse. Sehenswert sind das Museum des berühmten Dichters und die vielen malerischen Gassen und Fachwerkhäuser der Stadt.
Fahrradhelm, Flickzeug, Fahrradhandschuhe, Sonnenschutz, Proviant und Trinkwasser
Über A81 und B27 zu erreichen
Mit Regionalzügen und S-Bahn von Stuttgart
Parkplätze im Stadtgebiet von Bietigheim-Bissingen
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Oben beim Markgröninger Wasserturm hat man eine tolle Aussicht auf den Hohenasperg.
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