Nordalbrunde
Schwierigkeitsgrad: T2
Deggingen, landschaftlich reizvoll im Herzen des Oberen Filstals gelegen, hat sich von einer kleinen, bäuerlichen Gemeinde zu einer lebendigen, aufstrebenden Gemeinde entwickelt, in der sich die Begriffe...
Deggingen, landschaftlich reizvoll im Herzen des Oberen Filstals gelegen, hat sich von einer kleinen, bäuerlichen Gemeinde zu einer lebendigen, aufstrebenden Gemeinde entwickelt, in der sich die Begriffe Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbinden.
Zusammen mit Reichenbach im Täle hat die Gemeinde heute ca. 5.300 Einwohner aufzuweisen; sie ist damit die nach Einwohnern größte Gemeinde im Oberen Filstal. Viele Vereine in Deggingen und Reichenbach tragen mit ihren vielfältigen Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten zum gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde bei.
Die Natur und die Landschaft rund um Deggingen und Reichenbach bieten optimale Voraussetzungen für Wanderungen und viele andere Betätigungen. Hierbei sind besonders die unberührten Heideflächen, Wacholderheiden, seltene Orchideenarten, Täler, Wälder, Berge und interessante Felsformationen hervorzuheben.
Ein weiteres Highlight, sowie sehenswerter und berühmter Wallfahrtsort, ist die barocke Wallfahrtskirche Ave Maria mit dem angeschlossenen Kapuzinerkloster.
Bürgermeisteramt Deggingen
Bahnhofstraße 9 | 73326 Deggingen
07334 78-0 | gemeinde@deggingen.de | www.deggingen.de

Die Wanderung entlang der Nordalb bietet eine abwechslungsreiche Strecke durch knorrige Buchenwälder und schmale Wege, die größtenteils am Trauf verlaufen. Insgesamt hat die Tour nur einen moderaten Anstieg mit wenigen Höhenmetern.
Unterwegs liegen unberührte Heideflächen, Wacholderheiden und Gebiete mit seltenen Orchideenarten. Die Route führt durch dichte Wälder und vorbei an interessanten Felsformationen, die die Landschaft prägen. Diese Tour eignet sich besonders für diejenigen, die die Natur in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten, ohne größere Anstrengungen auf sich nehmen zu müssen.
Ja
Trage festes, rutschfestes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung. Ein Rucksack mit Wasser, Snacks und einer ersten Hilfe-Ausrüstung ist empfehlenswert.
Bei Nässe können einige Pfade rutschig und gefährlich sein. Achte auf deine Schritte und nutze gegebenenfalls Wanderstöcke zur Stabilität.
Deggingen erreichst du mit dem PKW über die A8, Stuttgart - Ulm, Ausfahrt Mühlhausen Richtung Geislingen an der Steige (B 466) oder über die B10, Abfahrt in Geislingen an der Steige in Richtung Deggingen.
Von Stuttgart oder Ulm bis zum Bahnhof Geislingen/Steige fahren. Von dort verkehrt die Buslinie 966 nach Deggingen Haltestelle "Ave Maria". Nach ca. 40 Minuten Fußmarsch erreichen Sie den Startpunkt der Tour.
Den Kreisfahrplan findest du unter: www.vvs.de/fahrplan
Parkplatz am Dürrentalweg
T2
Respektvolles Miteinander im Landkreis Göppingen.
Verhaltenskodex:
Respektiere Wegsperrungen und die in der Freizeitwegekonzeption entwickelten Ruhezonen. Hinterlasse keine Spuren wie Müll sowie Tierkot, behandle Deinen Weg schonend. Handle vorausschauend und rücksichtsvoll. Passe dein Verhalten der jeweiligen Situation an. Sicherheit geht vor. Respektiere andere Nutzer von Wald und Flur. Nimm Rücksicht auf Tiere und Pflanzen. Plane im Voraus und nutze das Tageslicht. Versuche die Dämmerung am Morgen und am Abend zu meiden. Beachte das Betretungsverbot landwirtschaftlich genutzter Flächen während der Vegetationszeit. Bleibe auf den bezeichneten Wegen und meide Waldränder, so können sich Wildtiere besser an den Menschen gewöhnen.Mehr Informationen unter ruecksicht-macht-wege-breiter.de
Hutewald Nordalb:
Mit dem Hutewald auf der Noralb wird eine historische Waldnutzungsform wiederbelebt. Die Beweidung durch Schweine, Schafe und Rinder hat den Effekt, dass ein dichter, dunkler Wald mit viel Unterholz entsteht. Es gibt in Deutschland nur noch sehr wenige Hutewälder.
Wallfahrtskirche Ave Maria:
Erbaut wurde die Ave Maria in den Jahren 1716 und 1718. Zweihundert Meter oberhalb der heutigen Barockkirche liegt in einem wasserreichen Quellgebiet eine Kapelle, genannt „Alt Ave“. Sie ist gemauerter Zeuge einer seit dem frühen Mittelalter bestehenden Marienwallfahrt. Um 1450 wird dieser Kapelle eine gotische Kirche angebaut, die in den Tagen der Reformation zerstört wurde. 1929 wurde die seelsorgerliche Betreuung des Marienheiligtums den Kapuzinern anvertraut. 1932 wurde das Kloster erreichtet.
Beliebte Touren in der Nähe
Verpasse keine Angebote und Inspirationen für deinen nächsten Urlaub
Deine E-Mail-Adresse wurde in den Verteiler eingetragen.










