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Trekking Camp Späneplatz - Camp Erdbeerloch
Wanderung
22,78 km
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Trekking Camp Späneplatz - Camp Erdbeerloch

Distanz
22,78 km
Dauer
08:00 h
Aufstieg
809 hm
Seehöhe
237 - 730 m
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Trekking Camp Späneplatz - Camp Erdbeerloch
Wanderung
22,78 km

Kurzweilig. Abwechslungsreich. Aussichtsreich. Hangwiesen mit herrlichen Fernblicken und viel Wald. Ein kleiner Fischteich, an dem sich gut rasten lässt. Eine verwunschene, wenig bekannte Burgruine: die...

Beschreibung

Kurzweilig. Abwechslungsreich. Aussichtsreich. Hangwiesen mit herrlichen Fernblicken und viel Wald. Ein kleiner Fischteich, an dem sich gut rasten lässt. Eine verwunschene, wenig bekannte Burgruine: die Ehemalige Bärenburg. Der Pilatusfelsen, versteckt im Wald gelegen. Die Engelskanzel hoch über den Allerheiligen-Wasserfällen mit Blick in die enge Schlucht. Die alte Klosterruine in Allerheiligen. Das Ehrenmal des Schwarzwaldvereins.

Wegverlauf
Karl-Josef Brunnen
(639 m)
Quelle
0,0 km
Pilatus
(533 m)
Aussichtspunkt
14,7 km
Pilatusfelsen
(550 m)
Gipfel
14,9 km
Schindeleck
(616 m)
Gipfel
15,3 km
All Saints' waterfall
(599 m)
Wasserfall
20,6 km
Klosterhof Allerheiligen
(621 m)
Restaurant
21,3 km
Allerheiligen
(617 m)
Flur/Gelände
21,3 km
Wegverlauf
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Trekking Camp Späneplatz - Camp Erdbeerloch
Wanderung
22,78 km
Karl-Josef Brunnen
(639 m)
Quelle
0,0 km
Schwarzwaldvereinsbrunnen
(601 m)
Quelle
1,4 km
Bierhäusle
(243 m)
Restaurant
10,7 km
Pilatus
(533 m)
Aussichtspunkt
14,7 km
Pilatusfelsen
(550 m)
Gipfel
14,9 km
Sulzbacher Grat
(579 m)
Aussichtspunkt
15,1 km
Schindeleck
(616 m)
Gipfel
15,3 km
Engelskanzel
(616 m)
Aussichtspunkt
20,6 km
All Saints' waterfall
(599 m)
Wasserfall
20,6 km
Klosterhof Allerheiligen
(621 m)
Restaurant
21,3 km
Allerheiligen
(617 m)
Flur/Gelände
21,3 km
Toureninfo

Lange und anstrengende Wanderung durch sehr abwechslungs- und teilweise aussichtsreiche Landschaft. Meist wenig begangenen Wege (teilweise unmarkiert) abseits der bekannten Wanderwege.

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Trekking Camp Späneplatz - Camp Erdbeerloch
Wanderung
22,78 km
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Weginformationen
Wegverlauf
Vom Späneplatz den Wegweisern zum Ofenloch folgen. Am Waldrand steht eine Panoramaliege. Blick über die Hangwiesen in das Ödsbach-Tal. Weiter nach rechts auf dem Hauptweg. Ca. 400 Meter hinter der Moospfaffbar am Schwarzen Kreuz (Getränken in Selbstbedienung) zweigt in einer Kurve ein unmarkierter Wirtschaftsweg ab. Im geschwungenen Bogen geht es hinab zu einem Fischweiher am Oberen Hengstbach. Durch die Tannen-Schonung wieder leicht bergauf zu einer Kirschbaumwiese mit schöner Aussicht. Auf dem markierten Weg bis zum Wegweiser „Sandbühl“ oberhalb von Kalikutt.

Abstecher: Wer eine Stärkung braucht, kann von hier in 400 Metern das Höhenhotel Kalikutt erreichen.

Nun entlang des Höhenrückens nach Norden. Bei Grünberg eine abwechslungsreiche Variante am Waldrand entlang. Ein steiler Aufstieg, hübsche Pfade und bald ist das Otschenfeld erreicht, ein wunderschöner Aussichtspunkt ins Renchtal und über die Hügelketten in Richtung Rheintal. Der naturnahe Weg windet sich hinab zur Ruine der Ehemaligen Bärenburg. Von dort geht es steil hinunter nach Ramsbach (Bahnanschluss).

Nach der Überquerung der Bundesstraße nach links und im Nordhang des Ramsbächles langsam aufwärts. Nach etwa 3,5 Kilometern zweigt im spitzen Winkel ein Forstweg ab, ein Holzwegweiser verweist auf den Pilatusfelsen. Hinauf zum Sattel, rechts halten und nach 200 Meter auf dem schmalen Pfad zum Pilatusfelsen hinauf. Ein Geheimtipp. Abseits und unbekannt. Von herber Schönheit. Blick ins Renchtal.

Nun dem Höhenweg folgen. Die Wiesen am Braunberg gestatten einen weiteren Blick ins Renchtal. Auf dem breiten Forstweg in Richtung Allerheiligen. Nach 2 Kilometern zweigt in einer Linkskurve ein verwachsener Forstweg ab, der leicht bergab führt, nach 800 Metern einen kleinen Bach überqueren. Der schmale Pfad lenkt direkt zur Engelskanzel, hoch über den Allerheiligen-Wasserfällen. Nun oberhalb der Schlucht nach Allerheiligen (Klosterruine, Restaurant) und im spitzen Winkel zum Ehrenmal des Schwarzwaldvereins und mit der gelben Raute hinauf zur Hirscheckhütte.

Von dort sind es nur noch wenige 100 m zum Trekking-Camp. (Die genaue Wegbeschreibung zum Camp Erdbeerloch erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.)

Ausrüstung
Für eine Trekkingtour im Schwarzwald benötigst Du in der Regel keine umfangreiche Expeditionsausrüstung. Allerdings solltest Du gut vorbereitet sein und das Nötigste dabeihaben. Wir haben daher ein paar Ausrüstungstipps zusammengestellt.

Wanderkarten

Der Schwarzwald verfügt über ein ausgedehntes und sehr gut ausgeschildertes Wegenetz. Unsere Tourenvorschläge führen vor allem über schmale Pfade, die die Camps nicht immer auf direktem Weg miteinander verbinden. Wir empfehlen daher, eine geeignete Wanderkarte mitzuführen, auf der weitere Sehenswürdigkeiten, Straßen und andere wichtige Punkte zu sehen sind. Eine Auswahl passender Wanderkarten finden Sie in unserem Naturpark-Shop.

GPS

Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie eine ausführliche Wegebeschreibung zum jeweiligen Camp. Zudem gibt es zu jedem Platz die GPS-Koordinaten (UTM WSG 84). Zur Sicherheit empfehlen wir daher ein GPS-Gerät. Gerade in den Sommermonaten, mit dichtem Strauchbewuchs, kann es schon mal schwieriger sein, das Camp auf Anhieb zu finden.

Buchungsbestätigung

Mit der Buchung erhalten Sie per Mail eine Rechnung/Buchungsbestätigung, Camp-Beschreibung und die AGB. Die Buchungsbestätigung enthält auch die Wegbeschreibung der letzten Meile und den Zugangscode für das Toilettenhäuschen. Die Buchungsbestätigung ist auf Verlangen dem Kümmerer des jeweiligen Platzes sowie Mitarbeitern der Forstverwaltung vorzuzeigen.

Wasser

Auf den Camps gibt es keinen Wasseranschluss! Auch die umliegenden Bäche führen kein Trinkwasser oder sind in den Sommermonaten oft ausgetrocknet. Nehmen Sie also genügend Wasser mit und decken Sie sich unterwegs immer wieder damit ein. Lieber ein paar Liter zu viel! Denken Sie auch an Wasser zum Kochen und Waschen. 4-5 Liter pro Person und Tag sollten mitgenommen werden!

Sonstiges

Folgendes sollte im Rucksack außerdem nicht fehlen:

Kleidung: Regenjacke, Pullover und festes Schuhwerk Schlafen: Zelt, Isomatte, Schlafsack Waschen: Zahnbürste, Zahnpasta, Seife, Handtuch, … Verpflegung: Wasserkanister, Thermoskanne, Besteck, Taschenmesser, Topf, … Gesundheit: Erste-Hilfe-Set, persönliche Medikamente, Sonnencreme, Mückenschutz, … Toilettenpapier Müllbeutel Handy Personalausweis Bei Bedarf: Campingkocher, Dosenöffner, Teelicht, Seil, Schnur, Taschenlampe, …
Sicherheitshinweise
Die Trekking-Camps liegen abseits der Ortschaften und sind nur zu Fuß zu erreichen. Im Umkreis findet man in aller Regel nichts – außer wilder Natur. Damit bei diesem Abenteuer nichts schiefgeht und die Trekkingtour zu einem sicheren Vergnügen wird, sollten die wichtigsten Vorsichtsregeln beachtet werden.

Waldbrandgefahr

Hauptursache für Waldbrände ist unachtsames, fahrlässiges Verhalten im Wald. Wir bitten Sie daher, ausschließlich auf der dafür vorgesehenen Feuerstelle Feuer zu machen und die Hinweise in der Benutzerordnung zu beachten. Leere Glasflaschen sollten nicht weggeworfen werden, da auch sie Feuer entfachen können. Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr finden Sie unter https://www.dwd.de/DWD/warnungen/agrar/wbx/wbx_tab_alle_BW.html .

Im Notfall alarmieren Sie umgehend die Feuerwehr: Notruf 112

Unwetter

Das Betreten des Waldes ist mit Risiken verbunden. Herunterstützende Äste und glitschiger Waldboden sind dort keine Seltenheit. Insbesondere bei Unwetter besteht die Gefahr vor lebensgefährlichen Verletzungen.

Die Nutzung der Naturlagerplätze erfolgt auf eigene Gefahr. Für mögliche Schäden insbesondere durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume im Wald wird keine Haftung übernommen. Jeder Nutzer muss sich insbesondere über Unwetterwarnungen informieren.

Wir empfehlen, die Naturlagerplätze bei Unwetterwarnungen nicht zu nutzen!

Die aktuelle Lage sowie Vorhersagen finden Sie unter https://www.unwetterzentrale.de/uwz/badenwuerttembergindex.html.

Im Notfall

Damit Sie die Rettungskräfte von Bergwacht, Feuerwehr oder Rotem Kreuz im Notfall schnell finden können, ist an jedem Camp auf der Innenseite des Toilettenhäuschens eine Infotafel angebracht, auf der der nächstgelegene Rettungspunkt genannt ist. Bewahren Sie im Notfall Ruhe, leisten Sie erste Hilfe und setzen Sie einen Notruf unter der 112 ab!

Nennen Sie dabei folgende Punkte:

Wo ist es passiert? (Name des Camps und des nächstgelegenen Rettungspunkts) Was ist passiert? (Art und Schwere der Verletzung) Wie viele Verletzte gibt es? Wer meldet? (Namen und eigene Handynummer angeben) Warten Sie auf Rückfragen!

Sollte Ihnen unterwegs etwas zustoßen ist es wichtig zu wissen, dass alle Wegweiser in Verbindung mit der Höhenangabe einen Standortnamen haben, der beim Absetzten des Notrufes als Rettungspunkt angegeben werden kann. Über ein Online-Tool aus der Digitalen Wegeverwaltung des Schwarzwaldvereins können die Leitstellen bei Notrufen in unwegsamen Gelände, wo eine Straßennavigation nicht mehr weiterhilft, den Notfallort dann lokalisieren. https://www.schwarzwaldverein.de/schwarzwald/wanderwege/wegweiser-sind-rettungspunkte

Anreiseinformationen
Öffentliche Verkehrsmittel

Nächstgelegene Haltestelle Späneplatz: 

Bushaltestelle Reichenbach Rathaus:       Buslinie 7134 von/nach Offenburg

Nächstgelegene Haltestellen Camp Erdbeerloch:

Bushaltestelle Schliffkopf:                Buslinie 100 von/nach Freudenstadt

Bushaltestelle Allerheiligen:             Buslinie 7125 von Oppenau (nur am Wochenende!)

Zusatzinfos & Tipps
Tipps

Wer die Allerheiligen-Wasserfälle erleben möchte, steigt am besten bereits am Wegweiser „Braunberg“ zum Haus Wasserfall ab. Von dort auf dem Lierbachtalweg zum unteren Parkplatz der Allerheiligen-Wasserfälle.

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