Punta San Matteo - von Gavia aus
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Von der Berni-Hütte auf der Gavia-Straße in 2541 m Höhe steigt man zur unteren Brücke über den Gavia-Bach ab und steigt zur Ruine der ehemaligen Gavia-Hütte auf. Weiter geht es auf halber Strecke des Pian...
Von der Berni-Hütte auf der Gavia-Straße in 2541 m Höhe steigt man zur unteren Brücke über den Gavia-Bach ab und steigt zur Ruine der ehemaligen Gavia-Hütte auf. Weiter geht es auf halber Strecke des Pian Bormino bis zu einem Sattel auf 2637 m Höhe, der den Einstieg in das Dosegu-Tal ermöglicht. Man steigt auf die darunter liegende Hochebene ab, wobei man etwa hundert Höhenmeter verliert, und geht weiter am Hang entlang bis zum Fuß einer Felsbank, die man rechts überquert, um dann einen steilen Hang hinaufzusteigen und dann nach links weiterzugehen, wobei man allmählich zum Fuß des Dosegu'-Gletschers gelangt. Nun klettert man den steilen Hang rechts von der Seraccata hinauf und erreicht eine halbwegs ebene Fläche, wo man nach links in nordwestlicher Richtung abbiegt und weitergeht, wobei man einen guten Abstand zu den oberen Hängen hält. Wenn man den Fuß der felsigen Spitze der Punta San Matteo erreicht hat, geht man in Richtung des offensichtlichen Sattels auf dem Nordwestgrat des Berges. Von hier aus quert man nach rechts, um den Fuß der kleinen Felsen zu überqueren und die kurze Rinne aufzusteigen, die zum Grat zurückführt, dem man bis zum Gipfel folgt.

Strada Foscagno, Vallaccia Corta, Monte Forcellina.
Selbstrettungsausrüstung (ARTVA, Schaufel und Sonde). Klettersteigset, Klettergurt, Eispickel und Steigeisen. Eventuell ein Gletscherseil.
Der letzte Abschnitt wird in der Regel zu Fuß bestiegen, da er steil und ausgesetzt ist.
Die Routenbeschreibung und die Spur sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach dem Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterworfen ist, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse des Gebiets und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
In der Nähe der Schutzhütte.
Die Routenbeschreibung und der Weg sind Richtwerte und sollten vor Ort je nach Zustand der Schneedecke während der Wanderung überprüft werden.
Da es sich um eine Wanderung in einer schneebedeckten Bergwelt in großer Höhe handelt, die ständig wechselnden Schneedeckenverhältnissen unterliegt, ist es ratsam, über ausreichende Erfahrung im Skitourengehen, Kenntnisse über das Gebiet und aktuelle Informationen über die Schneeverhältnisse zu verfügen.
Die Begleitung durch einen professionellen Führer wird empfohlen.
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