Alte Benediktinergründung, innovative Museumsstadt, höchster Punkt der Schwarzwaldbahn
Das erste große Unternehmen: die sonnige Anhöhe roden und besiedeln. Benediktinermönche schafften das im 11. Jahrhundert. Mit viel Ingenieurskunst und Dampf erklomm die Schwarzwaldbahn dann ab 1873 ihren höchsten Punkt. Und im 20. Jahrhundert trugen die Brüder Steidinger mit ihren Unternehmen zum guten Ton der Phono-Industrie...
Alte Benediktinergründung, innovative Museumsstadt, höchster Punkt der Schwarzwaldbahn
Das erste große Unternehmen: die sonnige Anhöhe roden und besiedeln. Benediktinermönche schafften das im 11. Jahrhundert. Mit viel Ingenieurskunst und Dampf erklomm die Schwarzwaldbahn dann ab 1873 ihren höchsten Punkt. Und im 20. Jahrhundert trugen die Brüder Steidinger mit ihren Unternehmen zum guten Ton der Phono-Industrie bei: Dual- und PE-Plattenspieler sind heute die Stars im Phonomuseum. Die Schwarzwälder Genusswerkstatt stellt übrigens Schallplatten her – aus Schokolade.
Eine Reise wert
- Wandern und Biken in und um die sonnige Bergstadt herum – der größte Anteil der Stadtfläche sind Wald und Felder
- Baden, Spielen und Erholen am 27.000 m2 großen Klosterweiher mit Liegewiese, Beachvolleyplatz, Kiosk und Restaurant Seehaus
- Die vielen Museen und den Kunstraum Grässlin entdecken, eine der größten privaten Sammlungen für moderne Kunst in Europa
Sommerzeit
- 220 km Wanderwege inklusive Paradiestour St. Georgener Heimatpfad (16 km); Ausflug zur Brigachquelle, dem zweiten Quellfluss der Donau
- viele Mountainbike-Strecken inklusive Familientour rund um den Röhlinwald (15,4 km)
- Badesee Klosterweiher, gespeist von der Brigach: mit Planschbecken, Klettereisberg und Wassertrampolin
- Skateanlage am Klosterweiher
- Minigolfanlage
Text: Hochschwarzwald Tourismus / www.hochschwarzwald.de/
Kontakt
Freizeittipps
Skigebiete in der Nähe
Webcams
Regionen in der Nähe
Verpasse keine Angebote und Inspirationen für deinen nächsten Urlaub
Deine E-Mail-Adresse wurde in den Verteiler eingetragen.