Burgruine Hohentwiel mit Vulkanpfad
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Burgruine Hohentwiel mit Vulkanpfad

Distanz
11,40 km
Dauer
03:15 h
Aufstieg
306 hm
Seehöhe
428 - 693 m
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Burgruine Hohentwiel mit Vulkanpfad
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11,40 km

Die Tour ist von Frühling bis Herbst reizvoll und bietet herrliche Ausblicke auf den Bodensee und die Alpenkette. Nicht nur wegen der prächtigen Aussicht in den Hegau lohnt sich der Aufstieg auf den Hohentwiel...


Beschreibung

Die Tour ist von Frühling bis Herbst reizvoll und bietet herrliche Ausblicke auf den Bodensee und die Alpenkette. Nicht nur wegen der prächtigen Aussicht in den Hegau lohnt sich der Aufstieg auf den Hohentwiel zur Burgruine. Bereits auf dem Geschichtspfad lernt der Besucher die historische Bedeutung der Festungsruine kennen, die erstmals im Jahr 915 erwähnt wurde. Als württembergische Exklave, umgeben von vorderösterreichischem Herrschaftsgebiet, war sie von strategischer Bedeutung. Daher bauten sie die schwäbischen und württembergischen Herzöge zu einer der sieben Landesfestungen aus. Ihr berühmtester Kommandant war Konrad Widerholt, der im Dreißigjährigen Krieg sämtliche Belagerungen erfolgreich abwehrte und die umliegenden Burgen zerstörte. Während der Französischen Revolution wurde die Burg 1800 kampflos an die Franzosen übergeben, die sie entgegen der Kapitulationsvereinbarungen schleifen ließen.

Seit 2005 hat das Land Baden-Württemberg fast fünf Millionen Euro für die Sanierung und Erhaltung der Ruine ausgegeben. Besonders erwähnt seien die West- und die Südwand, das Rondell Augusta, der Eberhardsturm mit der kleinen Bastion, dem Pulverturm Löwe, Teile der Fürstenburg, die westliche Kirchenwand und nicht zuletzt die Tunnelgewölbe zur Karlsbastion.

Wegverlauf
Singen (Hohentwiel)
(428 m)
Bahnhof
0,0 km
Peter-und-Paul-Kirche
(434 m)
Andachtsstätte
0,4 km
Hohentwiel
(686 m)
Vulkan
3,8 km
Twielfeld
(483 m)
Stadtteil
6,5 km
Peter-und-Paul-Kirche
(434 m)
Andachtsstätte
10,7 km
Singen (Hohentwiel)
(429 m)
Stadt
10,8 km
Wegverlauf
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Burgruine Hohentwiel mit Vulkanpfad
mittel
Wanderung
11,40 km
Singen (Hohentwiel)
(428 m)
Bahnhof
0,0 km
Peter-und-Paul-Kirche
(434 m)
Andachtsstätte
0,4 km
Hohentwielgaststätte
(542 m)
Restaurant
2,7 km
Hohentwiel
(686 m)
Vulkan
3,8 km
Schmittefelsen
(658 m)
Aussichtspunkt
3,9 km
Twielfeld
(483 m)
Stadtteil
6,5 km
Peter-und-Paul-Kirche
(434 m)
Andachtsstätte
10,7 km
Singen (Hohentwiel)
(429 m)
Stadt
10,8 km
Singen (Hohentwiel)
(428 m)
Bahnhof
11,2 km
Toureninfo

Deutschlands höchstgelegener Weinberg befindet sich im Südwesten: auf dem Hohentwiel im Hegau. Auf dem Hausberg der Stadt Singen thront eine der größten Festungsruinen. Einzigartig ist hier aber auch das vulkanische Gestein, das zu reicher Flora und Fauna beiträgt.

Technik
3 / 6
Kondition
3 / 6
Landschaft
4 / 6
Erlebnis
4 / 6
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Autor
Bereitgestellt von Schwarzwaldverein e.V.
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Weginformationen
Wegverlauf

Tritt man aus dem Bahnhof (425 m) der Stadt Singen heraus, kommt man geradeaus direkt in die Fußgängerzone. Nach dem Wegweiser „Marktpassage (425 m)“ biegt man links ab; dabei kommt man an der Ekkehard-Realschule, der St. Peter- und Paul-Kirche, dem Rathaus und der neuen Stadthalle vorbei, bevor die Aach auf der „Stadtgartenbrücke (425 m)“ überschritten wird. Ab hier nach rechts bis zur Domäne begleitet den Wanderer die Doppel-Markierung des Schwarzwald-Querwegs Freiburg–Bodensee (weiß-rote Raute auf gelbem Grund) bzw. des Schwarzwald-Jura-Bodenseeweges (grüne Raute auf gelbem Grund). Beim Wegweiser „Billionenbrücke (427 m)“ lohnt sich ein Blick auf die Tafel des südwestlichen Brückenpfeilers, die Auskunft über die immensen Kosten in der Inflationszeit gibt. An der Schaffhauser Straße geht es links aufwärts, über die Bahngeleise und am Haltepunkt Landesgartenschau vorbei bis zum „Hotel Widerhold (435 m)“. Jetzt zeigt der Wegweiser nach rechts und der Hohentwiel rückt näher. Dann steigt der Wiederholdweg steil an und in Windungen geht es hinauf zum gleichnamigen Standort (468 m) und über „ten Brink-Weg (468 m)“ zur „Domäne Hohentwiel(532 m)“ mit Hotel/Gaststätte (schöne Einkehr-Terrasse), Scheffellinde und Informations-Zentrum. Im Info-Zentrum muss man bereits die Eintrittskarten zur Besichtigung der Burgruine kaufen. Sie gelten aber erst ab der Karlsbastion. Zuvor sollte man sich jedoch die Ausstellung mit interessanten Schautafeln zum Hohentwiel nicht entgehen lassen. Dann geht es, am historischen Friedhof und dem Galgenrain vorbei, aufwärts zur Karlsbastion.

Bereits hier bietet sich schon ein herrlicher Ausblick auf die Stadt Singen, den Untersee mit Radolfzell und die Reichenau. Die weitläufigen Burganlagen sind hochinteressant und verleiten zum Erkunden und Verweilen. Kommt man über die steilen Felswege und Holzbrücken zurück zur Karlsbastion, hat man zwei Alternativen:

(1) die Tour abkürzen: dazu geht man in der südöstlichen Ecke die steinerne Treppe hinab zum Wegweiser „Bei der Karlsbastion“. In westlicher Richtung führt der Vulkanpfad abwärts zum Weinberg Elisabethenberg, wobei man an „Bomben" vulkanischen Ursprungs vorbeikommt.

(2) man geht auf dem Aufstiegsweg zur Ruine wieder zurück zur „Domäne Hohentwiel“ und dann links auf dem hier beginnenden Vulkanpfadweiter. Er vermittelt auf Tafeln Informationen zu Geologie, Flora und Fauna des Hohentwiels sowie die Ziegenbeweidung des Berges. An der Abzweigung nach dem Wegweiser „Alte Landesgrenze (547 m)“ folgt der Vulkanpfad dem Berg auf halber Höhe nach links. Die gelbe Raute weist jedoch weiter geradeaus zum Standort „Rennweg (520 m)“. Im spitzen Winkel verläuft der Weg hier nach links und oberhalb des Twielfeldes zum „Elisabethenberg (530 m)“.

Ab hier geht es wiederum auf dem Vulkanpfad weiter, der über den Wegweiser „ten Brink-Weg“ zur Domäne zurückführt. Einkehrwillige müssen sich hier entscheiden, ob sie das kurze Stück aufwärts zur Hohentwiel-Gaststätte oder abwärts ggf. zum Holzingers Pavillon (hinter der LAGA-Haltestelle) gehen. Ansonsten führt der Hinweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

(Tour des Deutschen Wandertages 2010: Schwarzwaldverein Singen e.V. Hans-Jörg Baumann)

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe

Anreiseinformationen
Anreise

Auf der B34 nach Singen Landesgartenschau

Öffentliche Verkehrsmittel
Der Bahnhof Singen (Hohentwiel) ist DB-Knotenpunkt für Regional-, Interregio- und Fernzüge (IC, ICE). Außerhalb der Kernstadt und 1,4 km näher am Hohentwiel liegt der Haltepunkt Landesgartenschau der Regionalbahn „Seehas“ im Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB, www.vhb-info.de)
Parken

Parkplatz Landesgartenschau (LAGA), Schaffhauser Str. (UTM 32U 487005 5289710) , oder Offwiese (gegenüber)

Zusatzinfos & Tipps
Zusatzinfos

Tourist-Info Singen
August-Ruf-Straße 13, 78224 Singen
Tel.: 0 77 31 / 85-262, Fax: 0 77 31 / 85-513
tourist-info.stadt@singen.de
www.singen.de
Öffnungszeiten: 9:00-18:00 Uhr, Sa. 10:00-13:00 Uhr

Festungsruine Hohentwiel
Infos: Informationszentrum Hohentwiel
Auf dem Hohentwiel 2a · D-78224 Singen
Tel./Fax + 49 (0)77 31-6 91 78
info@festungsruine-hohentwiel.de
www.festungsruine-hohentwiel.de,
www.schloesser-und-gaerten.de

Die Festungsruine Hohentwiel kann ganzjährig besichtigt werden - Eintrittskarten müssen bereits im Informations-Zentrum gekauft werden

Arbeitsgemeinschaft Hegau Touristik e.V.
www.hegau.de

www.singen-kulturpur.de/Hohentwiel-Geschichtspfad.52.html

www.singen-kulturpur.de/Hohentwiel-Vulkanpfad.51.html

Schwarzwaldverein e.V.
www.schwarzwaldverein.de
Tour im Wanderservice des Schwarzwaldvereins:
www.wanderservice-schwarzwald.de/de/tour/3077100

Schwarzwaldverein, Ortsgrupe Singen
www.schwarzwaldverein.de/vereine-vor-ort/singen

Tipps

NEU: ein Gratis Audioguide begleitet Besucher auf dem Vulkanpfad: www.wanderservice-schwarzwald.de/de/punkt/43013646/

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