Panoramarunde Todtnauberg
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Der knapp sechs Kilometer lange Panoramaweg verläuft oberhalb von Todtnauberg entlang und lockt mit tollen Aussichten auf den Ort und das Wiesental. Der Rundweg beginnt beginnt am Wanderparkplatz Radschert und...
Der knapp sechs Kilometer lange Panoramaweg verläuft oberhalb von Todtnauberg entlang und lockt mit tollen Aussichten auf den Ort und das Wiesental. Der Rundweg beginnt beginnt am Wanderparkplatz Radschert und führt zunächst am Jakobuskreuz vorbei. Mit etwas Glück lassen sich hier bei klarer Sicht ein paar Alpengipfel entdecken. Kurz nach dem Jakobuskreuz knickt der Weg nach rechts in Richtung Berger Höhe ab. Nach einigen hundert Metern bietet sich dir ein schöner Ausblick zum Stübenbach und über Todtnauberg. Hier erwarten dich ganz besondere Sitz- und Aussichtsmöglichkeiten in Form von Riesenstühlen, Vogelhäuschen und Bänkchen. Weiter geht es durch Wald und Wiesen bis zur Fatimakapelle, die einst von den Todtnaubergern liebevoll für die Gefallen der beiden Weltkriege errichtet wurde. Mach doch hier eine kleine Pause und genieße den Blick über Todtnauberg!
Von der Fatima Kapelle führt dich der Weg leicht abfallend in Richtung des Todtnauberger Ortsteils Rütte.
Danach geht es noch einmal kurz bergauf, zurück zum Ausgangspunkt des 6,3 Kilometer langen Rundwegs.

Der Panoramaweg ist sehr gut und einfach zu laufen und auch für Kinderwagen geeignet. Vom Parkplatz Radschert führt dich der Weg relativ eben bis zur Fatima Kapelle. Von der Fatima Kapelle bis in den Ortsteil Rütte fällt der Wegverlauf danach leicht ab. Einzig der Schlussanstieg ab dem Ortsteil Rütte bis zum Wanderparkplatz Radschert führt noch einmal einige hundert Meter bergauf.
Ja
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Wir empfehlen festes Schuhwerk!
Von Freiburg:
A5 Karlsruhe - Basel bis Ausfahrt Freiburg Mitte, auf B31 in Richtung Kirchzarten, hier auf L126 Richtung Oberried, über Notschrei nach Muggenbrunn. Kurz nach Ortsausgang links abbiegen nach Todtnauberg. Der Straße geradeaus durch den Ort folgen, bis die Radschertstraße in den Wanderparkplatz Radschert übergeht.
Von Donaueschingen:
B31 in Richtung Freiburg, Ausfahrt Titisee-Neustadt / Feldberg, weiter über Fahl und Brandenberg bis nach Todtnau. Hier rechts abbiegen in Richtung Freiburg. Nach Aftersteg rechts nach Todtnauberg abbiegen. Der Straße geradeaus durch den Ort folgen, bis die Radschertstraße in den Wanderparkplatz Radschert übergeht.
Von Lörrach:
Auf B317 von Lörrach in Richtung Zell im Wiesental bis nach Todtnau. Hier rechts abbiegen in Richtung Freiburg. Nach Aftersteg rechts nach Todtnauberg abbiegen. Der Straße geradeaus durch den Ort folgen, bis die Radschertstraße in den Wanderparkplatz Radschert übergeht.
Von Freiburg:
Regionalbahn Richtung Titisee/Seebrugg bis Kirchzarten. Dort umsteigen in den Bus L7215 Richtung Todtnau, Ausstieg Todtnauberg Rathaus.
Von Donaueschingen:
Mit der Regionalbahn nach Titisee-Neustadt. Hier umsteigen in die Regionalbahn Richtung Freiburg, Ausstieg Kirchzarten. Dort umsteigen in den Bus L7215 Richtung Todtnau, Ausstieg Todtnauberg Rathaus.
Von Lörrach:
Mit der S-Bahn S6 Richtung Zell im Wiesental (Endbahnhof). Umsteigen in den bus L7300 Richtung Todtnau/Titisee, Ausstieg Todtnau Busbahnhof. Dort umsteigen in den Bus L7215 Richtung Kirchzarten, Ausstieg Todtnauberg Rathaus.
Von der Bushaltestelle ist es noch etwa einen Kilometer bis zum Wanderparkplatz Radschert.
Kostenloses Parken auf dem Wanderparkplatz Radschert (Radschertstraße 39, 79674 Todtnau)
Martin Heidegger wurde am 26. September 1889 in Meßkirch geboren und starb 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau im Alter von 86 Jahren. Heidegger hatte einen tiefen Bezug zur Landschaft und zu seiner Heimat im Südschwarzwald. Seine Frau Elfriede, die er 1917 geheiratet hatte, kaufte von ihren letzten Ersparnissen ein Grundstück hier in Todtnauberg, auf welchem später eine Hütte errichtet und 1922 fertiggestellt wurde. Die Ruhe und Einfachheit des Bergdorfes gaben ihm die Atmosphäre, die ihn denken und schreiben ließ. So entstanden viele seiner Werke in seiner Hütte in Todtnauberg. Bis heute ist die Hütte im Besitz der Familie Heidegger. Martin Heidegger war einer der einflussreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Jedoch sind seine Werke inhaltlich umstritten. Heidegger war von 1933 bis 1945 Mitglied der NSDAP und gehörte 1934 zu einer der Gründungsmitglieder des von Hans Frank geleiteten Ausschusses für Rechtsphilosophie der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht. Dieses Engagement ist bis heute Gegenstand kontroverser Debatten. In den Jahren 2014 und 2015 wurden die Schwarzen Hefte als Teil seines Gesamtwerkes mit bisher unbekannten antisemitischen Äußerungen öffentlich.
Nimm dir Zeit! Entlang des Rundwegs gibt es viele tolle Dinge zu sehen: Überdimensionale Stühle und Vogelhäuschen sowie außergewöhnliche Bänkchen machen den Weg zu einem tollen Erlebnis für Jung und Alt. Auch führt dich der Weg an Informationstafeln zu dem Philosophen Martin Heidegger vorbei.
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