MTB Saalfeld 13: Hohenwarte Stausee-Rundtour
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Mit etwa 1.100 Höhenmetern ist diese Tour das Richtige für ambitionierte Hobby Biker. Vom Parkplatz in Hohenwarte startend, überquert man zunächst die Saale über die beeindruckende Staumauer. Weiter geht...
Mit etwa 1.100 Höhenmetern ist diese Tour das Richtige für ambitionierte Hobby Biker. Vom Parkplatz in Hohenwarte startend, überquert man zunächst die Saale über die beeindruckende Staumauer. Weiter geht es auf Singeltrails und Waldwegen ins Saaletal zur Alterbucht – einem beliebten Badeort in idyllischer Umgebung. Schon bald gelangt man zum nächsten Highlight der Tour, dem Mooshäuschen mit einem tollen Ausblick auf den Stausee. Dem Weg in Richtung Wilhelmsdorf folgend, geht es über tolle Pfade wieder Richtung Wasser bis zum Campingplatz Portenschmiede. Durch den Portengrund fährt man bergan bis zum Bockfelsen, einem Aussichtspunkt aus schroffem Schiefergestein. Über eine rasante Abfahrt gelangt man schließlich zum Campingplatz Neumannshof. Weiter geht es auf dem schönsten Teilabschnitt der Tour direkt oberhalb des Wassers bis zur Linkenmühle. Hier kann man eine kurze Rast einlegen und ein leckeres Eis genießen. Nun folgt eine einzigartige Überfahrt mit der Mühlenfähre auf die andere Seite der Saale. Im Anschluss folgt der längste Anstieg der Tour zur Hohen Leite - hier hat man einen grandiosen Blick über Althenroth und Neumannshof. Über die Drachenschwanzhütte geht es wieder abwärts bis an das Ufer der Saale zum Campingplatz Hopfenmühle. Im Anschluss folgt der Hermannsfelsen und der Ort Neidenberga. Unterhalb des Pühlingberges geht es vorbei an der Schäferwiese und der Zauche bis zum Campingplatz Lothra. Ab hier werden die letzten Kilometer am Wasser bis zum Ausgangspunkt der Tour auf Teer zurückgelegt.

Hohenwarte Sperrmauer - Alterbucht - Portenschmiede - Neumannshof - Linkenmühle - Hopfenmühle - Lothra - Hohenwarte Sperrmauer
Ja
Mountainbike mit Vollfederung sinnvoll, aber nicht Bedingung. Ein Fahrradhelm gehört zur selbstverständlichen Grundausstattung. Radbrille und Radhandschuhe sind empfehlenswert. Ein kleiner Tagesrucksack mit etwas Proviant und Getränken kann nicht schaden.
â Bike-Empfehlung: Alle Strecken sind natürlich auch mit einem modernen und gut ausgestatteten E-Mountainbike befahrbar.
Die Route ist nicht durch Wegweiser ausgewiesen.
Das Befahren der Tour geschieht auf eigene Gefahr.
Aktuell besteht im Wald eine erhöhte Gefahr durch absterbende Bäume.
Weitere Informationen gibt es im Thüringer Wald Gesetz.
Trailtoleranz: Auf weiten Teilen der Strecken wirst du einsam und allein unterwegs sein. Natürlich wird es auch Wegeabschnitte oder Orte geben, wo du andere Naturliebhaber treffen wirst, seien es Wanderer, Reiter o.a. Alle Nutzergruppen im Wald eint die Freude an der Bewegung im Freien. Deshalb ist ein freundlicher und respektvoller Umgang miteinander selbstverständlich. Als Mountainbiker fährst du defensiv, wenn du anderen begegnest. Ein kurzes Anhalten und ein freundlicher Gruß trägt viel für ein gutes Image der Mountainbiker bei!
Aus dem Westen:
von der A71 an der Abfahrt Stadilm abfahren und weiter auf der B90 nach SaalfeldAus dem Süden:
von der A73 an der Abfahrt Eisfeld ausfahren und der B281 in Richtung Neuhaus am Rennweg folgen auf der B85 von KronachAus dem Osten:
von der A9 an der Ausfahrt Lobenstein abfahren und der B90 Richtung Lobenstein folgen von der A9 an der Ausfahrt Triptis abfahren und der B281 Richtung Pößneck folgenAus dem Norden:
von der A4 an der Ausfahrt Jena-Göschwitz abfahren und der B88 Richtung Rudolstadt folgenMit der Bahn bis Bahnhof Saalfeld.
Saalfeld ist sehr gut und regelmäßig über verschiedene Regionalexpressverbindungen mit Radtransport erreichbar aus den Gebieten: Erfurt, Leipzig, Gera und Nürnberg.
Zur Anreiseplanung kann das Reiseportal der Deutschen Bahn unter folgendem Link genutzt werden:
Ab hier kann der Wanderbus zum Thüringer Meer (Haltestelle: Hohenwarte Sperrmauer) genutzt werden.
Hinweis: Der Wanderbus kann nur vom 01. Mai bis 31. Oktober genutzt werden!
Weitere Informationen zu den Busverbindungen mit Fahrradtransport erhält man über das Kombus Service-Telefon: 0 36 71 / 52 51 999.
Diverse freie und gebührenpflichtige Parkplätze finden Sie direkt an der Staumauer im Ort Hohenwarte. (Google-NAV-Punkt)
Für ein stressfreies Nachfahren der Tour empfiehlt der Autor die Nutzung des GPS Tracks der Tour (GPX). Die Navigation mithilfe eines GPS-Gerätes oder einer Smartphone-App erleichtert die Wegfindung in manchen Abschnitten deutlich.
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